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Zahlreiche Spenden motivieren die Krankenhaus-Angestellten im Kampf gegen die Corona-Pandemie.

(ty) Der Kampf gegen die Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus ist eine große Herausforderung, nicht zuletzt für die Mitarbeiter von Krankenhäusern. Sie sind auch in dieser schwierigen Zeit rund um die Uhr für die Patienten im Einsatz und arbeiten momentan unter erschwerten Bedingungen. Dafür erfährt die Ilmtalklinik-GmbH mit ihren beiden Krankenhäusern in Pfaffenhofen und Mainburg derzeit "viel Zuspruch, Hilfsbereitschaft und Unterstützung aus der Bevölkerung", wie heute betont wird.

"Im Namen unserer Mitarbeiter möchte ich ein großes Dankeschön aussprechen und mich für die Hilfsbereitschaft und Solidarität bedanken", teilte Ingo Goldammer, der Geschäftsführer der Ilmtalklinik-GmbH, in einer heute herausgegebenen Presseerklärung mit. "Der Rückhalt aus der Bevölkerung motiviert uns sehr", unterstreicht der Klinik-Chef.

Der Zuspruch sei großartig, berichtet auch Klinik-Sprecherin Bianca Frömer. Es gebe Blumen- und Kuchenspenden, Geldspenden, selbstgenähte Masken und weitere Sachspenden. Ein anonymer Spender habe außerdem mehr als 700 Tüten mit einer Oster-Überraschung geschenkt. "Das sind so viele Tüten, dass wirklich jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter eine bekommt", erklärte Frömer im Telefon-Gespräch mit unserer Zeitung.

 

"Die Mitarbeiter freuen sich sehr über die großzügigen Aufmerksamkeiten", teilte die Ilmtaklinik-GmbH in der aktuellen Presseerklärung mit – und veröffentlichte dazu auch ein symbolisches Danke-Foto (siehe ganz oben). Hinzu kommen, so heißt es weiter, viele positive Zuschriften aus der Bevölkerung – "und viele freiwillige Helfer melden sich, um die Ilmtalkliniken im Notfall zu unterstützen".

 

Hier finden Sie alle bisher veröffentlichten Beiträge über die Corona-Virus-Krise in der Region im Überblick 


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