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zell

Arbeiter stellte Schrauben in den beiden Hinterreifen seines Firmen-Transporters fest. Strafverfahren gegen "unbekannt" eingeleitet.

(ty) Wie bei der zuständigen Polizeiinspektion in Geisenfeld erst am gestrigen Montag angezeigt worden ist, hatte ein 35-jähriger Arbeiter aus Thüringen bereits in der vergangenen Woche am Dienstag (30. Juni) bemerkt, dass sich zwei größere Schrauben in den Hinterreifen seines Firmen-Transporters befanden. Nachdem er – so heißt es von der Polizei – zuerst aus einem der beiden Reifen ein Zischen vernommen und diesen daraufhin gewechselt hatte, bemerkte er beim anderen Hinterreifen einen Druckverlust.

In beiden Reifen habe der Mann dann jeweils eine Schraube festgestellt, die sich in der Lauffläche befunden hatte. Unter Berufung auf die Vermutung des 35-Jährigen berichtet die Polizei, dass ein bislang unbekannter Täter diese Schrauben unter den beiden Hinterreifen platziert oder in diese gebohrt haben muss. Die Tat soll verübt worden sein, während sich das Firmen-Fahrzeug am Tag zuvor auf einer nicht öffentlich zugänglichen Stellfläche bei der Raffinerie in Vohburg befunden hatte. 

Der Sachschaden an den beiden Reifen wird auf ungefähr 400 Euro geschätzt. Die Geisenfelder Polizeiinspektion hat laut heutiger Mitteilung in dieser Sache ein Strafverfahren eingeleitet. Etwaige Zeugen werden darum gebeten, sich unter der Telefonnummer (0 84 52) 72 00 mit den Beamten in Verbindung zu setzen. Die Tat geschah nach den bisher vorliegenden Erkenntnissen am Montag, 29. Juni, irgendwann zwischen 11.30 und 17 Uhr auf dem besagten Parkplatz am Irschinger Weg.


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