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Der Pkw-Lenker hatte mehr als 1,8 Promille intus, als er gegen 9.20 Uhr in eine Verkehrs-Kontrolle geriet.

(ty) Eine Verkehrs-Kontrolle ist am gestrigen Vormittag einem Autofahrer im Gemeinde-Bereich von Manching zum strafrechtlichen Verhängnis geworden. Der 53 Jahre alte Mann, der auch in Manching wohnt, ist gegen 9.20 Uhr von Beamten der Ingolstädter Polizeiinspektion gestoppt worden, als er mit seinem Pkw gerade auf dem Grasweg im Ortsteil Niederstimm unterwegs war. Damit war für ihn die Tour auch komplett beendet.

 

Wie heute gemeldet wurde, roch der Mann stark nach Alkohol. Ein durchgeführter Test bestätigte den im Raum stehenden Verdacht anschließend nicht nur, sondern brachte laut heutiger Mitteilung der Polizei einen Wert von über 1,8 Promille ans Licht. So kam es für den 53-Jährigen, wie es in solchen Fällen immer kommt: Er musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen und sein Führerschein wurde von den Gesetzeshütern gleich einkassiert.

Den wird der 53-Jährige vermutlich so schnell nicht wiedersehen. Denn er wird sich jetzt wohl auf ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr einstellen müssen; in diesem Zusammenhang droht ihm auch der Entzug seiner Fahrerlaubnis. Bekanntlich liegt ab einem Alkohol-Wert von 1,1 Promille am Steuer eine Straftat vor, selbst wenn es nicht zu einem Verkehrsunfall kommt und selbst wenn niemand gefährdet wird.


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