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Die Macher um Michael Herrmann vom Intakt-Musikinstitut erklären die Testphase für gelungen und legen jetzt richtig los. Teilnahme kostet fünf Euro.

(ty) Mit jeweils rund 100 Haushalten, die sich an drei Terminen im Dezember vorm heimischen PC, Laptop oder Tablet die ersten Streaming-Konzerte live von der Pfaffenhofener Intakt-Musikbühne reingezogen haben, darf man die Testphase für den Online-"VolxGesang" aus Sicht der Macher "eindeutig als gelungen" bezeichnen. Aus diesem Grund will Musikschul-Leiter und Bühnen-Betreiber Michael Herrmann laut aktueller Mitteilung die bayernweit beliebten und preisgekrönten Mitsing-Konzerte nun regelmäßig aus dem Tiefparterre seiner Musikschule ins weltweite Netz stellen – ab sofort und bis auf Weiteres jeweils an den Donnerstagabenden. Das nächste findet schon übermorgen, 14. Januar, ab 20 Uhr statt. Am 21. Januar dürfen sich alle Sanges-Freunde dann auf einen "VolxGesang dahoam" mit Herrmanns Pendant Julian Oswald freuen.

"Es ist ein Kulturformat, das derzeit allerorts aus der Not geboren wird und dennoch zukunftsfähig scheint", meint die Frau hinter den Kulissen und Geschäftsführerin der Münchner VolxGesang-gGmbH, Nicole Wagner. "Auch für die Nach-Corona-Zeit", findet Pianist und Vorsänger Herrmann, der für diesen Zweck seine seit Monaten verwaiste Bühne umgebaut und um professionelles Live-Streaming-Equipment erweitert hat: "Zumindest bis wir wieder live vor Publikum auftreten dürfen, machen wir es eben online." Bei den künftigen Sendeterminen werde sich Herrmann mit Julian Oswald abwechseln, bisweilen unterstützt durch den ein oder anderen Gastmusiker, wie etwa zuletzt Rolf Berger an den Drums.

 

Tickets zum Preis von 5 Euro für das Streaming-Konzert können jeweils bis spätestens 19.30 Uhr an den Konzert-Abenden auf www.volxgesang.de erworben werden. Die Besucher erhalten dann einen Link auf den Stream, der ihnen 30 Minuten vor Konzert-Beginn per E-Mail zugesandt wird und dann entweder live abgerufen werden kann oder bis maximal 24 Stunden nach dem Konzert. "Gerne darf man zum Ticket-Preis auch einen freiwilligen Betrag dazu geben", so Herrmann, der dann den ausführenden Musikern zugute komme. Sogar Song-Wünsche seien möglich, die man einfach per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mailen könne. Weitere Infos sind auf www.intakt-musikinstitut.de zu finden.


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