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Wie zwei dänische Autolenker, die in Richtung München wollten, in den gesperrten Bereich einer ehemaligen Autobahn-Auffahrt gerieten und fast zu Geisterfahrern geworden wären

(ty) Eine Streife der Verkehrspolizei hat am Samstagmittag am Autobahnkreuz Neufahrn wohl eine Geisterfahrt verhindert. Zwei dänische Pkw hatten die Orientierung verloren und waren in den gesperrten Bereich einer ehemaligen Auffahrt von der A92 zur A9 gefahren. Eigentlich wollten die beiden Fahrer im Alter von 72 und 33 Jahren nach München. 

Die Streife sah die beiden dänischen Autos, wie sie auf der A9 von Nürnberg kommend am Autobahnkreuz Neufahrn in Richtung Stuttgart/Flughafen abfuhren, dann aber in einen gesperrten Bereich einer ehemaligen Auffahrt von der A92 zur A9 einfuhren. Deshalb wurden die beiden Autos, ein Skoda und ein Mitsubishi, in dem gesperrten Bereich von den Gesetzeshütern aufgehalten. Die gaben dann gegenüber den Verkehrspolizisten an, dass sie zur A92 Richtung München fahren wollten und offensichtlich zu weit gefahren seien. Die beiden Männer glaubten, so noch auf die richtige Abfahrt zu gelangen, wie weiter berichtet wird. „Allerdings wäre es ihnen eventuell möglich gewesen, aus dem gesperrten Bereich entgegen der Fahrtrichtung München auf die A92 zu gelangen“, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Dies konnte verhindert werden und die beiden wurden von der Streife zurück auf die A9 gelotst.


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