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Kripo ermittelt nach Brand in Doppelhaus-Hälfte in Ingolstadt. 63-Jährige muss intensiv-medizinisch versorgt werden.

(ty) Am heutigen Morgen ist es in einer Doppelhaus-Hälfte im Ingolstädter Stadtbezirk Friedrichshofen-Hollerstauden zu einem Brand gekommen, bei dem eine Frau – die das Feuer gelegt haben soll – schwere Verletzungen erlitten hat. Wie das Polizeipräsidium Oberbayern-Nord am Nachmittag mitteilte, werde die 63-Jährige derzeit intensiv-medizinisch versorgt. Ihr Ehemann sei unverletzt geblieben. Die Beamten von der örtlichen Kriminalpolizei-Inspektion haben die Ermittlungen zu dem Fall bereits übernommen.

Gegen 7.30 Uhr sei die Einsatz-Zentrale der Polizei darüber informiert worden, dass die 63 Jahre alte Frau ein Feuer in ihrem Haus gelegt habe. "Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Ingolstadt konnten den Brand bereits kurz nach Eintreffen löschen und so eine Ausbreitung auf das gesamte Gebäude verhindern", heißt es aus dem Polizeipräsidium Oberbayern-Nord. Der an beziehungsweise in der betroffenen Doppelhaus-Hälfte entstandene Sachschaden wurde nach ersten Schätzungen in einer Größenordnung von 100 000 Euro angesiedelt.

* Anmerkung der Redaktion: Die Polizei hat ihre Angaben nachträglich korrigiert; wir haben den Bericht entsprechend geändert. Zunächst war von einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus die Rede


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