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Krankenhaus verfügt jetzt über ein Gerät der neuesten Generation, das kontinuierliches Neuromonitoring bei Schilddrüsen-Operationen erlaubt.

(ty) Die Ilmtalklinik in Pfaffenhofen hat nach eigenem Bekunden ihre bereits bestens ausgestattete Abteilung für Schilddrüsen-Chirurgie noch einmal technisch verbessert. Seit Kurzem verfüge das Krankenhaus über ein Gerät der neuesten Generation, das kontinuierliches Neuromonitoring bei Schilddrüsen-Operationen erlaube. "Diese moderne Technik wird in Pfaffenhofen schon seit einigen Jahren angewendet, das Gerät bietet jedoch einige technische Neuerungen", heißt es in einer aktuellen Presse-Mitteilung der Ilmtalklinik-GmbH, unter deren Dach die beiden Krankenhäuser in Pfaffenhofen und Mainburg firmieren. Das neue Gerät sei "eine wichtige Investition in die Zukunft und die Sicherheit der Patienten".

Achim Hessenberger, Chefarzt der Allgemein- und Viszeral-Chirurgie, zeigt sich jedenfalls hoch erfreut. "Wir haben bereits beste Erfahrung mit dem Vorgänger-Modell gemacht, aber die Weiterentwicklung bietet ein weiteres Sicherheits-Plus für die Patienten", betont er gegenüber unserer Zeitung und versichert: "Damit ist die Ilmtalklinik im Bereich der Schilddrüsen-Operationen am Puls der Zeit und kann problemlos mit Kliniken in Großstädten mithalten."

Zur Funktionsweise des Geräts wird erklärt: Das kontinuierliche Neuromonitoring zeige während der OP in Echtzeit den Zustand des Stimmband-Nervs an. Dadurch sei es dem Operateur möglich, frühzeitig auf kleinste Veränderungen in der Leitfähigkeit des Nervs zu reagieren und somit Schädigungen zu vermeiden.


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