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Sanierungs-Maßnahmen gehen auf die Zielgerade: Baustellen-Bereich darf von Samstagnachmittag bis Montagmorgen nicht befahren werden.

(ty) Im Stadt-Gebiet von Geisenfeld wird bekanntlich die B300 seit 12. September auf einer Länge von knapp zwei Kilometern saniert. Viele Verkehrsteilnehmer müssen deshalb eine Vollsperrung in Kauf nehmen; die Umleitungen sind ausgeschildert. Nun gehen die Arbeiten auf die Zielgerade. Das bedeutet aber auch, dass ab dem morgigen Nachmittag und bis zum Dienstagmorgen selbst für Anlieger nichts mehr geht. Wir fassen nachfolgend die Details zusammen. Die nächste Baustelle steht übrigens auch schon an: Nach dem Abschluss der Arbeiten in Geisenfeld wird laut Mitteilung des staatlichen Bauamts aus Ingolstadt die Staatsstraße 2232 zwischen Geisenfeld-Zell und Wolnzach Königsfeld saniert – ebenfalls unter Vollsperrung.

Der in Geisenfeld gesperrte B300-Abschnitt war nach Behörden-Angaben bisher zumindest teilweise noch für Anlieger, Patienten der Arzt-Praxen und Schulbusse befahrbar. Aber auch diese Ausnahme fällt nun weg. Laut heutiger Mitteilung werden nämlich, wie geplant und bereits angekündigt, die Asphaltierungs-Arbeiten am kommenden Sonntag, 2. Oktober, und Montag, 3. Oktober, durchgeführt. Für die Asphaltierung sei das Aufbringen eines Haftklebers notwendig. Diese Maßnahme erfolge am morgigen Samstag ab etwa 15 Uhr. "Ein Befahren des Haftklebers ist nicht möglich und kann zu Schäden am Fahrzeug führen", stellt das staatliche Bauamt klar. Die B300 sei deshalb in diesem Bereich ab dem morgigen Samstag, 15 Uhr, und bis Dienstag, 5 Uhr, nicht befahrbar.

An die Adresse der Anlieger heißt es: "Wir bitten Sie, sollten Sie in diesem Zeitraum wegfahren müssen, das Fahrzeug außerhalb der Baustelle abzustellen. Da die genannten Arbeiten witterungs-abhängig seien, können sich die genannten Termine verschieben. Der Sanierungs-Abschnitt reicht, wie berichtet, von der Kreuzung der B300 mit der Staatsstraße 2232 mit zum Ortsende von Geisenfeldwinden. Die Kosten für diese laut staatlichem Bauamt "dringend erforderliche" Baumaßnahme betragen nach Angaben der Behörde rund 0,4 Millionen Euro; sie werden vom Straßenbaulast-Träger der Bundesstraße übernommen werden. Die Erneuerung der B300 auf einer Länge von zirka 1,8 Kilometern erfolge "aufgrund von zunehmenden Rissen und Asphalt-Verdrückungen".

Im Anschluss an diese nun zu Ende gehenden Arbeiten auf der Bundesstraße B300 in Geisenfeld werde die Staatsstraße 2232 zwischen der Rottenegger Straße in Geisenfeld-Zell und dem Ortsende von Wolnzach-Königsfeld saniert, hatte das staatliche Bauamt bereits angekündigt. In diesem Zusammenhang werde die Staatsstraße für zirka eine Woche komplett für den Verkehr gesperrt. Geplant sind diese Arbeiten laut jüngster Mitteilung des staatlichen Bauamts in der zweiten Oktober-Woche.

Erstmeldung zum Thema:

Sanierungs-Arbeiten in Geisenfeld: B300 für mehrere Wochen komplett gesperrt


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