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Bei Neuburg an der Donau mussten am gestrigen Nachmittag die Experten von der Kampfmittel-Beseitigung anrücken.

(ty) Am gestrigen Nachmittag ist ein 35 Jahre alter Landwirt gerade mit Ernte-Arbeiten auf einem Acker zwischen Neuburg an der Donau und dem Ortsteil Rosing beschäftigt gewesen, als es gegen 17 Uhr zu einem Zwischenfall kam. Wie die örtliche Polizeiinspektion heute berichtet, stellte der Mann während der Tätigkeiten einen bombenähnlichen Gegenstand auf dem Förderband seines Kartoffelroders fest. Der Bauer, der auch aus dem Landkreis Neuburg-Schrobenhausen stammt, musste seine Ernte-Arbeiten einstellen. 

Laut heutiger Mitteilung der Polizei wurde dann fachkundiges Personal vom Kampfmittel-Beseitigungs-Dienst hinzugerufen. Nach Einschätzung des verantwortlichen Sprengmeisters habe es sich bei dem auf dem Kartoffel-Acker entdeckten Gegenstand tatsächlich um eine Zehn-Kilogramm-Splitterbombe gehandelt. Diese habe dann allerdings von den Experten vor Ort "ohne größere Gefahren" gesichert werden können. Schließlich sei das Weltkriegs-Relikt fachmännisch abtransportiert worden.


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