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Lösch-Einsatz für die Feuerwehr bei Ingolstadt: 37-Jähriger hatte vergeblich versucht, dem Brand selbst den Garaus zu machen.

(ty) In einem Waldstück im Bereich des Ingolstädter Stadtteils Irgertsheim ist am gestrigen Nachmittag ein Traktor in Brand geraten. Laut dem heute veröffentlichten Bericht der örtlichen Verkehrspolizei-Inspektion hatte der 37-jährige Fahrer beim Abstellen des Bulldogs eine starke Rauch-Entwicklung im Bereich des Motor-Raums festgestellt. Erfolglos habe der Einheimische danach selbst versucht, das Feuer mit Hilfe einer Plane zu ersticken. Zum Glück sei bei dem Zwischenfall niemand verletzt worden. Vermutlich sei ein technischer Defekt der Auslöser des Brandes gewesen.

Gegen 14.40 Uhr sei das Unglück in einem Wald südlich des Kieswerks passiert, heißt es im Polizei-Bericht. Nachdem der 37-Jährige das Fahrzeug abgestellt hatte, seien plötzlich Flammen aus dem Motor-Raum des Traktors gedrungen. Die verständigen Einsatzkräfte von der Feuerwehr löschten das brennende Fahrzeug und pumpten den Kraftstoff aus diesem ab. "Der gesamte Motor-Raum brannte aus", fasst die Polizei zusammen. Der entstandene Sachschaden wurde von den Streifenbeamten auf zirka 5000 Euro geschätzt. 

Wie die Berufsfeuerwehr berichtet, habe man eine Ausbreitung des ausgebrochenen Feuers auf die umliegende Vegetation schnell unterbinden können und habe auch den Brand des Traktors schnell unter Kontrolle gebracht. Eine Umwelt-Gefährdung durch austretende Betriebsstoffe aus dem beschädigten Fahrzeug habe man zudem verhindern können. Im Einsatz waren nach offiziellen Angaben insgesamt 20 Leute von der Freiwilligen Feuerwehr und von der Berufsfeuerwehr.


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