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Es entstand hoher Sachschaden, aber in beiden Fällen gab es keine Verletzten 

(ty) Bei Dauerregen fuhr ein 33-jähriger Kraftfahrer aus München mit seinem BMW gestern gegen 19.50 Uhr auf der Autobahn in Richtung München. Etwa zwei Kilometer nach der Anschlussstelle Langenbruck kam er auf der regennassen Fahrbahn ins Schleudern, prallte in die Mittelleitplanke und kam nach etwa 100 Meter zum Stehen. Durch den Aufprall wurde die Mittelleitplanke auf 40 Meter so stark beschädigt, dass sie zum Teil aus der Verankerung gerissen wurde. Der Pkw wurde vorne links beschädigt und war nicht mehr fahrbereit. Der Fahrer blieb unverletzt. Der Sachschaden betrug 10 000 Euro.

Ebenfalls wegen nicht angepasster Geschwindigkeit bei nasser Fahrbahn kam gestern um 13.15 Uhr ein 21-jähriger Köschinger mit seinem Audi A 4 ins Schleuder, als er einen Kilometer nach der Anschlussstelle Ingolstadt Nord auf der mittleren Fahrspur in Richtung Nürnberg fuhr. Er kam nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte ebenfalls gegen die Leitplanke und daraufhin zurück gegen einen Bus, der auf dem rechten Fahrstreifen fuhr. Der Omnibus wurde rechts hinten beschädigt. Verletzt wurde niemand, aber immerhin entstand ein Schaden vorn rund 7000 Euro.


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