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Bei einer ganz besonderen Stadtführung entführt der Heimatforscher morgen die Teilnehmer in die ungewöhnlichen Kapitel der Pfaffenhofener Historie

(ty) Am morgigen Samstag können Interessierte wieder tief in die Geschichte der Stadt Pfaffenhofen eintauchen und diese von der kuriosen Seite erleben. Diese Stadtführung der anderen Art, Kuriositäten-Tour genannt, wird diesmal geleitet von Heimatforscher und ÖDP-Stadtrat Reinhard Haiplik. Und der vermittelt den Teilnehmern Spannendes und Ungewöhnliches rund um die Stadtgeschichte und die Historie seiner Plätze: vom großen Stadtbrand im Jahr 1388 über den „Aufruhr der Weiber" anno 1798, von der letzten Hinrichtung in Pfaffenhofen im Jahr 1811 bis zum letzten Ferkelmarkt auf dem Hauptplatz 1968. „Keine der skurrilen und kuriosen Geschichten aus der Historie Pfaffenhofens bleibt unerwähnt“, wird versprochen.

Treffpunkt ist um 11 Uhr vor dem Rathaus. Die Teilnahme kostet für Erwachsene zwei Euro. Für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren ist die Stadtführung frei. Weitere Infos zu den Stadtführungen und auch zu individuellen Buchungen gibt es unter: www.stadtfuehrungen-pfaffenhofen.de .


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