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Der 63-Jährige wollte in Geisenfeld ein Haus betreten, als er ins Torkeln kam und gegen den Pkw stürzte – obwohl lebensbedrohliche Verletzungen nicht auszuschließen war, verweigerte eine Behandlung

(ty) Ein 63-jähriger Geisenfelder wollte heute Nacht gegen 1.20 Uhr stark betrunken ein Haus in der Münchener Straße betreten, als er ins Torkeln kam und auf die Fahrbahn fiel. Dabei prallte er gegen die Seite eines gerade sehr langsam an ihm vorbeifahrenden Autos. Der 27-jährige Pkw-Fahrer aus Geisenfeld hielt laut Polizei sofort an und kümmerte sich um den 63-Jährigen, der sich schwer verletzt hatte, aber bei Bewusstsein war.

Der herbeigerufene Notarzt hatte unter anderem den Verdacht einer schweren Kopfverletzung bei dem 63-Jährigen. Doch der lehnte jegliche Behandlung ab, obwohl den Angaben zufolge lebensbedrohliche Verletzungen nicht auszuschließen waren. Nachdem der Mann dann auch noch zu randalieren beginne, musste er von der Polizei zwangsweise in ärztliche Behandlung gegeben werden. An dem Auto, gegen das der Betrunkene gestürzt war, entstand übrigens ein Schaden in Höhe von 1000 Euro – eine starke Eindellung der Seitentür.


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