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Ein Auffahrunfall mit zwei beteiligten Lastern hatte gestern bei Wolnzach erhebliche Auswirkungen auf den Verkehr in Richtung Süden – verletzt wurde glücklicherweise niemand

(ty) Nach einem Auffahrunfall auf der A9 bei Wolnzach, bei dem glücklicherweise niemand verletzt wurde, kam es gestern Vormittag in Fahrtrichtung München zu erheblichen Verkehrsbehinderungen, da ein beteiligter Lkw abgeschleppt werden musste. Gegen 7.45 Uhr war es auf der A9 in Richtung München auf Höhe des Autobahndreiecks Holledau zu einem Auffahrunfall gekommen. Ein 44-jähriger Lkw-Fahrer aus Polen krachte bei dichtem Verkehr auf einen vorausfahrenden Laster. Beide Fahrer blieben unversehrt, jedoch war die Sattelzugmaschine des polnischen Fahrers nach dem Crash nicht mehr fahrbereit und musste durch einen Abschleppdienst geborgen werden. „Bis zur Bergung des beladenen Sattelzugs war die rechte Spur der A9 blockiert, weshalb es im morgendlichen Berufsverkehr zu erheblichen Verkehrsbehinderungen in Richtung Süden kam“, so ein Sprecher der Verkehrspolizei.

Nachträglich meldete sich noch ein weiterer Unfallbeteiligter, der aufgrund des Auffahrunfalls von der rechten auf die mittlere Spur ausweichen musste und dabei den stehenden Lkw streifte. Nach Angaben des 56-jährigen Fahrers aus Regensburg wurde an seinem Pkw der rechte Außenspiegel beschädigt.


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