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Audi hatte 180 Mediziner aus der Region zu einer speziellen Führung durch das Werk eingeladen 

(ty) Rund 180 Ärzte aus der Region waren der Einladung von Audi zu einer Informationsveranstaltung ins Werk Ingolstadt gefolgt. Die stand unter dem Motto „Gesund leben und arbeiten – Strategien und Aktivitäten der Audi AG“. Bei einer Führung durch die Montage oder den Karosseriebau des Audi A3 erlebten die Mediziner die moderne Arbeitswelt in der Audi Produktion aus nächster Nähe.

„Audi setzt stark auf Prävention und investiert kontinuierlich in die ergonomische Gestaltung der Arbeitsplätze“, erklärte Werkleiter Peter Kössler. Zwölf Arbeitsmediziner aus dem Audi Gesundheitswesen begleiteten die Gäste und beantworteten vor Ort medizinische Fachfragen.



Ein weiteres Thema war, wie erkrankte Mitarbeiter ins Erwerbsleben zurückkehren können – an ihren vorherigen Arbeitsplatz oder in einen alternativen Einsatzbereich. „Angesichts des demografischen Wandels gewinnt die enge Zusammenarbeit der Betriebsärzte mit den niedergelassenen Ärzten immer mehr an Bedeutung“, betont Joachim Stork, Leiter Audi Gesundheitswesen.

An verschiedenen Informationsständen erfuhren die Ärzte, welche Möglichkeiten Audi hier bietet und wie das Unternehmen auch ältere Mitarbeiter für die Arbeit mit neuen Technologien qualifiziert. Zum Gesundheitsmanagement und der beruflichen Wiedereingliederung bei Audi informierten Andreas Haller, Leiter Gesundheitszentrum Ingolstadt Süd, und Richard Eisenschink, Leiter Personalreferat Querschnittsfunktionen Produktion


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