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Dümmer als die Polizei erlaubt

(ty) Sprichwörtlich dümmer als die Polizei erlaubt benahm sich gestern gegen 11.10 Uhr ein 40-Jähriger aus dem Landkreis Neuburg-Schrobenhausen. Nicht nur, weil er auf der Münchener Straße in Ingolstadt mit seinem Toyota einen Streifenwagen überholte, sondern weil er dabei auch noch ungeniert einen Schluck aus einer Bierflasche nahm. Bei der Kontrolle ergab ein Alkotest dann 1,2 Promille. Der 40-Jährige musste sich daraufhin einer Blutentnahme unterziehen, sein Führerschein wurde an Ort und Stelle sichergestellt.

 

Seltsamer Auftritt unter Drogen 

(ty) Gestern Nachmittag teilten Passanten der Freisinger Polizei mit, dass ein Mercedes in Schlangenlinien in der Innenstadt unterwegs ist. In der Unteren Haupstraße parkte  dann die Fahrerin den Mercedes unter erheblichen Schwierigkeiten ein. Anschließend stieg die den Angaben zufolge verwirrte Frau aus und nahm  Besuchern einer Eisdiele Getränke und Eis weg. Die Polizei machte dem Treiben der 54-Jährigen ein Ende. „Die Frau war völlig nüchtern, stand jedoch unter Drogeneinfluss, was sie selbst einräumte“, berichtet ein Polizeisprecher. Deshalb wurde eine Blutentnahme angeordnet und der Autoschlüssel beschlagnahmt. Die Frau muss jetzt mit einer saftigen Strafanzeige rechnen.

 

500 Euro Schaden und Unfallflucht

(ty) Gestern Mittag hat ein bislang unbekannter Fahrer in Ilmmünster einen Unfall verursacht und ist anschließend weitergefahren, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Gegen 12.15 Uhr stellte die Geschädigte ihren blauen VW auf dem Parkplatz des Supermarkts ab und ging zum Einkaufen. Als sie zehn Minuten später zurückkam musste sie feststellen, dass die linke Beifahrertüre beschädigt war. Der Sachschaden wird auf rund 500 Euro geschätzt. Hinweise möglicher Zeugen nimmt die Inspektion Pfaffenhofen unter der Rufnummer (0 84 41) 80 95 -0 entgegen.

 

Unfallflucht mit Mietwagen

(ty) Mit einem Mietwagen hat ein 72-jähriger Augsburger am Montagnachmittag den Pfosten der Zufahrt zu einem Anwesen an der Sulzemooser Hauptstraße umgefahren und sich danach aus dem Staub gemacht. Er muss sich nun strafrechtlich wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort verantworten, da ein Zeuge das Missgeschick beobachtet und sich das Kennzeichen notiert hatte. Gegen 14 Uhr war der 72-Jährige beim Rückwärtsfahren gegen den Metallpfosten geprallt, was einem 48-jährigen Kauferinger, der gerade wenige Meter entfernt sein Wohnmobil reinigte, nicht entgangen war. Aufgrund des notierten Autokennzeichens konnte schnell die zuständige Autovermietung in Erfahrung gebracht werden, die zwischenzeitlich sogar den VW – samt frischem Unfallschaden – zurückerhalten hatte. Der Fahrer war damit auch rasch ermittelt und kann nun zur Rechenschaft gezogen werden. Der Schaden am Metallpfosten wird auf 1000 Euro geschätzt, während der am Mietwagen noch ermittelt werden muss.


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