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Versuchtes Tötungsdelikt in Gaststätte

(ty) Heute früh um 3 Uhr kam es in einer Gaststätte in der Rosenheimer Straße in München-Ramersdorf zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen, an der über 30 Personen beteiligt waren. Dabei wurde ein 36-jähriger Münchner durch einen Stich in den Bauch schwer verletzt. Er wurde vom Notarzt in ein Krankenhaus gebracht und dort sofort operiert. Ein 40-jähriger Münchner erlitt ebenfalls eine Stichverletzung im Bauchbereich. Er fuhr mit einem Taxi in ein Münchner Krankenhaus, wo er versorgt wurde. Weitere Personen erlitten leichtere Verletzungen wie Kopfplatzwunden und Schnittverletzungen. Das Kommissariat 11 (Tötungsdelikte) hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Personalien aller Gaststättenbesucher wurden vor Ort aufgenommen; es waren über 80 Polizeibeamte im Einsatz.

 

Fußgänger auf der A9 totgefahren

(ty) Jede Hilfe kam gestern Abend für einen 19 Jahre alten Mann zu spät, nachdem ihn auf der Autobahn A9 bei Helmbrechts ein Wagen erfasst hatte. Verkehrsteilnehmer wählten gegen 21 Uhr den Notruf und teilten mit, dass ein Fußgänger auf der Autobahn im Bereich der rechten Spur unterwegs sei. Mehrere Streifenwagen eilten sofort dorthin. Kurz darauf erfasste jedoch ein 29-Jähriger, der mit seinem VW zwischen den Anschlussstellen Münchberg-Nord und Hof-West auf der rechten Spur unterwegs war, den jungen Mann. Trotz des schnellen Einsatzes eines sofort alarmierten Notarztes, erlag der Fußgänger aus dem Landkreis Hof noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. 


Eine Vertreterin der Staatsanwaltschaft kam an den Unfallort und ordnete die Hinzuziehung eines Sachverständigen an. Dieser unterstützte die Beamten der Verkehrspolizei bei der Klärung des genauen Unfallhergangs. Auch mehrere Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie der Autobahnmeisterei waren vor Ort. Bei der Aufklärung des Falls hoffen die Ermittler nun auch auf Zeugenhinweise.

 

Beziehungsdrama

(ty) Glücklicherweise ohne Verletzungen ist ein Polizei-Einsatz heute Vormittag in Würzburg-Zellerau beendet worden. Ein 38-Jähriger hatte in seiner Wohnung ein Messer gegen sich selbst gehalten. Später ließ er sich ohne Gegenwehr von Polizeibeamten in Gewahrsam nehmen. Er wurde in ein Bezirkskrankenhaus zur Behandlung eingeliefert.

Gegen 10.30 Uhr hatte die Ex-Lebensgefährtin die Polizei alarmiert. Sie teilte mit, dass sie zusammen mit dem 38-Jährigen in dessen Wohnung in der Sedanstraße war und sich ein Streit entwickelte. In dessen Verlauf richtete der Mann ein Messer gegen den eigenen Brustkorb und drohte damit, sich etwas anzutun. Die Frau verließ fluchtartig die Wohnung. Sofort machte sich eine Vielzahl von Streifenbesatzungen auf den Weg. Schnell war klar, dass keine Gefahr für dritte Personen bestand. 


Die Berufsfeuerwehr breitete vorsorglich Sprungtücher vor dem Anwesen aus und positionierte auch ein Drehleiterfahrzeug vor dem Gebäude. Ein Spezialeinsatzkommando der Polizei machte sich ebenfalls auf den Weg zum Einsatzort, musste allerdings nicht eingreifen. Gegen 11.50 Uhr ließ sich der 38-Jährige widerstandslos in Gewahrsam nehmen.

 

Fußgänger stirbt auf der B8

(ty) Heute Nacht wurde ein Fußgänger auf der B8 bei Plattling von einem Auto angefahren und tödlich verletzt. Ein 46-jähriger Fahrer war kurz vor 1 Uhr mit seinem Fiat auf der Bundesstraße von Plattling in Fahrtrichtung Osterhofen unterwegs, als er kurz nach dem Kreisverkehr einen dunkel gekleideten Fußgänger erfasste, der nach Zeugenaussagen mitten auf der Fahrbahn ging. Zwei vorausfahrende Autos konnten dem offensichtlich Betrunkenen gerade noch ausweichen. Der Fiat kollidierte mit dem Fußgänger und verletzte ihn schwer. Bis zum Eintreffen des Notarztes leisteten die Polizisten Erste Hilfe. Der Schwerverletzte starb wenig später im Klinikum. Die Identität des getöteten Mannes, der keinerlei Ausweispapiere mit sich führte, konnte bislang nicht geklärt werden.

 

Polizei beendet Spontan-Demo

(ty) Nach nur kurzer Zeit beendeten Polizisten am Freitagabend eine spontane Demonstration, die Mitglieder des rechten Spektrums in Hallstadt bei Bamberg veranstalteten. Die Kriminalpolizei prüft nun, inwieweit es zu Straftaten bei der nicht angemeldeten Versammlung gekommen ist. Der Polizei war bereits im Vorfeld bekannt, dass eine Gruppe von etwa 80 Personen mit der Bahn von einer Versammlung aus Saalfeld in Richtung Bamberg unterwegs war. Während ein Großteil der Personen weiterfuhr, verließ eine kleinere Gruppe gegen 20 Uhr in Hallstadt den Zug und lief in Richtung Bamberger Straße. Bereits nach einer kurzen Strecke stoppte die Polizei die Leute, beendete umgehend die Spontandemo und unterzog alle Teilnehmer einer umfassenden Kontrolle. Im Anschluss begleiteten mehrere Beamte die Weiterreise der Leute nach Nürnberg.

 

Mutmaßlicher Schleuser hatte neun Personen im Auto

(ty) Gestern Vormittag sind ein Autofahrer und neun ausländische Mitfahrer von Beamten der Verkehrspolizeiinspektion Aschaffenburg-Hösbach gestoppt worden. Ein 49-jähriger Tunesier steht im Verdacht, die anderen Pkw-Insassen nach Deutschland eingeschleust zu haben. Heute Vormittag ordnete der Ermittlungsrichter die Untersuchungshaft gegen den Beschuldigten an.

Das Fahrzeug war gegen 11.30 Uhr auf der A3 in Richtung Frankfurt von den Polizeibeamten angehalten worden. Schnell stellte sich heraus, dass sich im Fahrzeug neun Personen befanden, die offenbar illegal nach Deutschland eingereist waren. Keiner der Insassen konnte gültige Ausweispapiere oder entsprechende Visa vorlegen. Bei den Personen handelte es sich um syrische und marokkanische Staatsangehörige im Alter von neun bis 39 Jahren – auch ein Säugling war im Fahrzeug. Die neun Passagiere wurden an die zuständige Aufnahmeeinrichtung verwiesen.

 

Tödlicher Unfall

(ty) Ein 63-Jähriger kam gestern Abend auf der Staatsstraße 2072 bei Bad Tölz mit seinem Pkw von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Er starb noch an der Unfallstelle. Der Mann aus dem Kreis Schwandorf fuhr gegen 20 Uhr mit seinem Fiat von Geretsried in Richtung Bad Tölz. Nach einer langgezogenen Rechtskurve, kurz nach der Abfahrt Hechenberg, kam er mit seinem Wagen nach links von der Straße ab. Die Ursache ist noch unklar, aus diesem Grund wurde auf Weisung der Staatsanwaltschaft die Hinzuziehung eines Sachverständigen angeordnet. Er soll zusammen mit den Beamten der Polizeiinspektion Bad Tölz den Unfallhergang rekonstruieren.


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