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Sexuelle Nötigung im Fürther Stadtwald

Ein unbekannter Mann nötigte getern Abend im Fürther Stadtwald eine junge Frau sexuell und flüchtete anschließend. Die Frau war gegen 20 Uhr im Fürther unterwegs, als sie auf einen Mann aufmerksam wurde. Ihrer Ansicht nach hatte er wohl gesundheitliche Probleme, weshalb sie sich um ihn kümmerte und Hilfe holen wollte. Wie sich allerdings kurz darauf herausstellte, täuschte der Unbekannte diese Probleme nur vor, um die Frau festzuhalten und anschließend mehrmals sexuell zu nötigen. Nach einiger Zeit ließ er von seinem Opfer ab, fragte nach dem Weg nach Hiltmannsdorf und flüchtete anschließend in diese Richtung.

 

Ein beinahe tödlicher Streit

Folgenschwer endete ein Streit zweier Männer im Alter von 31 und 34 Jahren gestern Abend in Ansbach. Die beiden Männer verabredeten sich gegen 20.30 Uhr in der Rettistraße, um eine Streitigkeit zu klären. Doch statt zu reden wurde der 31-Jährige unvermittelt von seinem drei Jahre älteren Kontrahenten mit einer Stahlrute angegriffen und dabei massiv verletzt. Zur Abwehr des Angriffs zog der Jüngere ein Messer und verletzte den 34-Jährigen wiederum so schwer, dass er sofort in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Die Ansbacher Kriminalpolizei ermittelt nun gegen beide Männer wegen eines versuchten Tötungsdelikts.

 

75-Jähriger hat um ein Haar seine Frau erschlagen

Bei einem Ehestreit in Bad Hindelang hat ein 75-jähriger Mann seine drei Jahre ältere Frau schwer verletzt. Derr 75-Jährige hat seiner Frau vermutlich mit einem größeren gläsernen Kerzenständer auf den Kopf geschlagen. Die 78-Jährige erlitt hierdurch schwerste Kopfverletzungen und wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Sie befindet sich derzeit aber außer Lebensgefahr. Der Auslöser des dramatischen Streits ist noch unklar.

 

Handtaschendieb schleift Frau mehrere Meter mit

Eine 56-jährige Münchnerin befand sich gestern gegen 13.30 Uhr auf dem Heimweg. In der Franz-Fihl-Straße nahm sie ihre Handtasche von der Schulter, um ihren Schlüsselbund herauszuholen. Unmittelbar danach wurde plötzlich kräftig von hinten an der Handtasche gezerrt, die die Frau in der Hand hielt. Dadurch stürzte sie zu Boden, ließ ihre Handtasche jedoch nicht los und wurde am Boden noch einige Meter mitgeschleift. Währenddessen rief sie laut um Hilfe. Als sie bemerkte, dass der Angreifer ein Elektroschockgerät in der Hand hielt und sie ein knisterndes Geräusch wahrnahm, ließ sie die Tasche aus Angst los. Der Räuber flüchtete. Die 56-Jährige nahm die Verfolgung auf und konnte durch ständiges Rufen mehrere Passanten auf sich aufmerksam machen. Ein Mann im Jogginganzug, der einen Hund mitführte, brachte der Frau schließlich die Tasche zurück. Ob sie der Täter auf der Flucht weggeworfen oder der Mann ihm diese abgenommen hat, ist nicht bekannt. 

 

Bombendrohung gegen Landratsamt

Heute Vormittag ging beim Landratsamt in Traunstein eine Bombendrohung ein. Daraufhin wurden die Gebäude des Landratsamtes geräumt und mit Sprengstoffspürhunden abgesucht. Etwa gegen 9.25 Uhr erhielt die Zulassungsstelle des Landratsamtes Traunstein eine Mail, in welcher damit gedroht wurde, dass sich sowohl in der Zulassungsstelle als auch im Landratsamt Bomben befinden würden. Da eine Gefährdung der Mitarbeiter und Besucher des Amtes nicht auszuschließen war, wurden die Gebäude geräumt und das unmittelbare Umfeld abgesperrt. Anschließend durchsuchten speziell geschulte Sprengstoffspürhunde sämtliche Amtsräume und die dazugehörige Tiefgarage. Nachdem keinerlei verdächtige Gegenstände gefunden wurde, konnten gegen 13.15 Uhr alle betroffenen Gebäude wieder freigegeben werden. 


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