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Mitglieder des Bund Naturschutz aus der Region wollen in Berlin gegen das Handelsabkommen TTIP demonstrieren – denn sie befürchten die Folgen der agrar-industirellen Massenproduktion

(ty) „Wir haben es satt“, schreibt der Bund Naturschutz Pfaffenhofen – und so lautet auch das Motto der Demo in Berlin. „Die EU-Kommision verhandelt nach wie vor hinter geschlossenen Türen über das Handelsabkommen TTIP mit den USA, das unsere Demokratie und unsere Errungenschaften im Umwelt- und Verbraucherschutz bedroht.“ Verbraucher, Bauern, Tiere und Umwelt würden weltweit unter der agrar-industriellen Massenproduktion leiden, Antibiotika-Resistenzen aus der Tiermast die Gesundheit bedrohen. „Und das geschieht unter massiver Einflussnahme der Agrar-Industriekonzerne“, lautet die Kritik. Darauf soll eine Groß-Demo aufmerksam machen, die nun bereits zum sechsten Mal parallel zur Grünen Woche in Berlin stattfindet. 

 

 

Der Bund Naturschutz ruft alle Bürger auf, am 16. Januar, bei der Großkundgebung und Demonstration vor dem Bundeskanzleramt in Berlin dabei zu sein. Zusammen mit dem „Tagwerk e.V.“ Dorfen wird eine Busfahrt in die Hauptstadt organisiert. Anmeldungen und Info bei Andrea Schneider unter Telefon (0 80 81) 93 79 56. Die Kosten für die Busfahrt in Höhe von 25 Euro sind zu Überweisen an „Tagwerk e.V. Dorfen“, IBAN: DE87 7005 1995 0810 0006 61, BIC: BYLADEM1ERD, Sparkasse Erding-Dorfen. 

Der Überweisungsträger gilt als Fahrkarte. Zusteigemöglichkeit zum Bus nach Berlin besteht am 16. Januar in Langenbruck am Pendlerparkplatz in Richtung Nürnberg um zirka 1.45 Uhr sowie in Ingolstadt bei der A9-Ausfahrt Ingolstadt-Nord an der Aral-Tankstelle gegen 2.15 Uhr.


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