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Die Flüchtlinge werden auf dem Gelände an der Pfaffenhofener Trabrennbahn untergebracht

(ty) Die Regierung von Oberbayern arbeitet bei der Verteilung von Asylbewerbern und Flüchtlingen nach wie vor im Notfallmodus. Deswegen wurde für den morgigen Freitag erneut der Notfallplan im Landkreis Pfaffenhofen aktiviert. Wie das Landratsamt soeben mitteilte, kommen morgen zwei Busse mit rund 100 Personen in der Kreisstadt an, die dann auf dem Gelände an der Pfaffenhofener Trabrennbahn einquartiert werden.

Die Flüchtlinge werden von hauptamtlichen Mitarbeitern des Landratsamts, Mitarbeitern der karitativen Organisationen und freiwilligen Helfern in Empfang genommen, registriert und betreut, so ein Sprecher der Kreisbehörde. Im Juli wurden die Gebäude an der Trabrennbahn erstmals als Unterkunft für Asylbewerber genutzt – nun wird der so genannte Notfallplan zum dritten Mal aktiviert. Der Notfallplan sieht die Unterbringung von Flüchtlingen für einen Zeitraum von einigen Wochen vor, ehe sie weiterverteilt werden.

Aktuell sind auf dem Gelände an der Trabrennbahn nach Angaben des Landratsamts 138 Personen untergebracht, ab morgen sollen es dann 238 sein. Die ehemalige Festhalle und das Tribünenhaus bieten jeweils Platz für 150 Flüchtlinge.


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