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...handelt von einem Fünfjährigen, der sich nachts im Schlafanzug und auf dem Fahrrad davonmachte – Zum Glück gab es ein Happy-End

(ty) Große Augen machte eine Autofahrerin am frühen Sonntagmorgen in Schweinfurt, als sie einen kleinen Buben im Schlafanzug auf einem Kinder-Fahrrad erblickte. Weil weit und breit auch keine Aufsichtspersonen zu sehen waren, hielt die Frau sofort an und verständigte die Polizei.

Gegen 6.50 Uhr beobachtete die Pkw-Lenkerin nach Angaben der Polizei in der Maibacher Straße den Jungen, der im Schlafanzug auf seinem Drahtesel unterwegs war. Sie verständigte umgehend den Polizeinotruf. Als kurz darauf ein Streifenwagen bei der verdutzten Zeugin und dem Kind eingetroffen war, meldete sich – beinahe zeitgleich – die völlig aufgelöste Mutter des Buben telefonisch auf der Wache und teilte das Verschwinden ihres Kindes mit.

 

Der Bub hatte sich laut Polizei zunächst völlig unbemerkt aus dem Haus davongemacht. Als die Eltern dann bemerkten, dass ihr Kind weg ist, stellten sie zunächst das ganze Haus auf den Kopf, suchten anschließend ebenso erfolglos die Umgebung ab und wandten sich schließlich mit einem Hilfe-Ruf an die Polizei. 

Das Happy-End der Geschichte liest sich im Bericht der Polizei wie folgt: Bereits kurze Zeit, nachdem die Autofahrerin den Buben entdeckt hatte, konnte der herbeigeeilte Vater seinen frierenden Sprössling wieder wohlbehalten in die Arme schließen und zu einem wohlverdienten und wiedervereinten Frühstück zurück nach Hause bringen.


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