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24-Jähriger ist jetzt um 910 Euro ärmer – Auch, weil er angab, die Schilder zwar gesehen, aber trotzdem nicht beachtet zu haben.

(ty) Ein rekordverdächtig hohes Bußgeld musste gestern Nachmittag ein 24-Jähriger nach einem massiven Geschwindigkeitsverstoß im Landkreis Fürth bezahlen. Nach Abzug aller Toleranzen blieb eine Tempo-Überschreitung von satten 64 km/h. Der Osteuropäer, der sich in seiner Eigenschaft als Autohändler den BMW ausgeliehen hatte, gab zu Protokoll, die Verbotsschilder zwar gesehen, aber trotzdem nicht beachtet zu haben. Inklusive aller Verwaltungsgebühren musste der Mann eine Sicherheitsleistung in Höhe von rund 910 Euro bezahlen; zudem leiteten die Beamten ein entsprechendes Ordnungswidrigkeiten-Verfahren ein.

 

Die Verkehrspolizisten waren kurz nach 16 Uhr auf der Südwest-Tangente in Richtung Fürth unterwegs, im Bereich der Anschlussstelle Horbach fuhren sie einem 5er BMW hinterher, der mit teilweise über 200 Sachen – bei erlaubten 120 km/h –  unterwegs war. Auf der Strecke waren über mehrere Kilometer etliche geschwindigkeitsbeschränkende Verkehrszeichen aufgestellt. „Dennoch reduzierte der Fahrer des BMWs sein Tempo kaum“, so ein Polizei-Sprecher. Der BMW wurde angehalten und kontrolliert; der Rest ist bekannt.


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