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Die Wasserwacht musste heute Abend in Waidhofen anrücken: Die Jugendlichen konnten wegen der starken Strömung nicht mehr selbst ans Ufer gelangen, zudem hatte sich einer verletzt.

(ty) Einsatzkräfte der Wasserwacht mussten heute Abend in Waidhofen anrücken, um zwei Jugendliche aus der Paar zu retten. Die zwei hatten offenbar im Wasser gespielt, doch dann wurde es ernst. Einer der beiden hatte sich verletzt. Zudem konnten die Buben wegen der an dieser Stelle starken Strömung nicht mehr selbstständig ans Ufer gelangen. Sie waren auf einer Kiesbank beziehungsweise auf Steinen sozusagen im Wasser gefangen.  

Wie ein Sprecher der Wasserwacht mitteilte, waren der Einsatzleiter des Wasserrettungsdienstes Neuburg sowie die Wasserwacht-Schnelleinsatzgruppe aus Reichertshofen von der Integrierten Leitstelle Ingolstadt in Marsch gesetzt worden, nachdem gegen 18.15 Uhr der Rettungsdienst deren Hilfe angefordert hatte.

Die angerückten Einsatzkräfte fanden nach eigenen Angaben zwei Jugendliche auf einer Art Kiesbank vor. Einer von ihnen hatte sich eine Schnittwunde am Fuß zugezogen. Und beide befanden sich in einer misslichen Lage. „Die starke Strömung verhinderte eine Selbstrettung, sie waren vom Wasser eingeschlossen“, schildert ein Wasserwacht-Sprecher die Situation. Er berichtet von regelrechten „Stromschnellen“ an dieser Stelle der Paar.

Mit entsprechender Ausrüstung und routiniertem Vorgehen konnten die beiden Jugendlichen von der Kiesbank gerettet und ans sichere Ufer gebracht werden. Der verletzte und unterkühlte Bub wurde zur weiteren Behandlung mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.


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