Logo
Anzeige
Anzeige

Weitere Fälle aus den aktuellen Polizeiberichten für den Landkreis Pfaffenhofen und Umgebung

19-Jährige überschlägt sich 

(ty) Eine 19-jährige aus dem östlichen Landkreis Pfaffenhofen war am gestrigen Nachmittag mit ihrem Seat Ibiza auf der Kreisstraße von Demling in Richtung Menning unterwegs, als sie verunglückte. Sie befand sich auf Höhe von Pettling, als sie im Bereich der dortigen Linkskurve auf der schneeglatten Strecke die Kontrolle über ihr Auto verlor.

Der Pkw kam nach rechts von der Fahrbahn ab, überfuhr ein Verkehrszeichen, überschlug sich dann im Graben und kam wieder auf den Rädern zum Stehen. Die junge Frau wurde leicht verletzt, kam in ein Krankenhaus. Ihr Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden dürfte zirka 4000 Euro betragen. 

 

Wieder ein Führerschein weg

(ty) In der Nacht zum gestrigen Sonntag gegen 1.45 Uhr wurde der 27-jährige Fahrer eines Audi im Riedweg in Schrobenhausen kontrolliert. Dabei wurde festgestellt, dass der Mann stark alkoholisiert ist. Ein Test ergab einen Wert von mehr als 1,6 Promille. Der Schrobenhausener musste daraufhin eine Blutentnahme über sich ergehen lassen und sein Führerschein wurde sichergestellt. Bekanntlich liegt ab 1,1 Promille eine Straftat vor, auch wenn kein Unfall passiert. Die Folgen sind ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr sowie damit verbunden in der Regel der Entzug der Fahrerlaubnis.

 

15 000 Euro Schaden angerichtet und geflüchtet

(ty) In der Ingolstädter Bergbräustraße hat am gestrigen Abend gegen 22.20 Uhr ein BMW-Fahrer einen Schaden in Höhe von etwa 15 000 Euro an einem Audi angerichtet und sich dann einfach aus dem Staub gemacht. Die Verkehrspolizei sucht nun nach einem schwarzen 3er-BMW, Baujahr 2000 bis 2010, und bittet außerdem, dass sich etwaige zeugen unter der Telefonnummer (08 41) 93 43 0 melden.

Der BMW-Lenker befuhr die Bergbräustraße in Richtung Konfiktstraße, kam auf der winterglatten Strecke ins Schleudern und stieß mit seinem Heck gegen das Heck des vorwärts in der Parkreihe abgestellten weißen  Audi Q7 einer 43-jährigen Ingolstädterin. Der BMW-Fahrer flüchtete danach. Am Q7 entstand ein Sachschaden von satten 15 000 Euro. Die Polizei geht davon aus, dass auch der BMW stark beschädigt worden ist – Teile der Heckstoßstange wurden am Unfallort gefunden.

 

Ungewöhnliche Unfallflucht

(ty) Gestern gegen 19.45 Uhr ereignete sich in Ingolstadt ein Verkehrsunfall, der durch einen Hund verursacht wurde. Ein 55-jähriger Lentinger befuhr die Richard-Wagner-Straße in Richtung Hindenburgstraße, als plötzlich der Vierbeiner vom rechten Fahrbahnrand auf die Straße lief. Der Hund prallte gegen den rechten vorderen Kotflügel des Audi, wodurch dieser eingedellt wurde.

Der Lentinger fuhr daraufhin in eine Parklücke. Der mutmaßliche Hundehalter schnappte sich den angefahrenen Hund und flüchtete in Richtung Kopernikusstraße, ohne seine Personalien gegenüber dem Audi-Fahrer angegeben zu haben. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (08 41) 93 43 -22 22 an die Polizeiinspektion Ingolstadt zu wenden.

 

Vandalismus in Manching

(ty) Am Wochenende wurde in der Manchinger Straße in Manching-Oberstimm ein Pkw beschädigt. Zwischen Samstag, 19 Uhr, und Sonntag, 11 Uhr, schlug ein Unbekannter die Beifahrer-Scheibe eines am Straßenrand geparkten Mercedes ein. Bei zwei weiteren in diesem Bereich abgestellten Pkw, ein Ford und ein VW, wurden jeweils die Beifahrer-Scheiben nach unten gedrückt. Ob dabei Sachschaden entstanden ist und es einen Tatzusammenhang gibt, muss noch ermittelt werden. Am dem Mercedes entstand ein Schaden von 300 Euro. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Ingolstadt unter der Telefonnummer (08 41) 93 43 – 22 22 entgegen.

 

Neubau in Flammen

(ty/aa) Am gestrigen Abend ist es in Sünching (Kreis Regensburg) zu einem schadensträchtigen Brand in einem fast fertiggestellten, aber noch unbewohnten Neubau gekommen (siehe Fotos). Die Kriminalpolizei Regensburg hat die Ermittlungen zu der bislang unklaren Brandursache aufgenommen. Bislang gibt es keine Erkenntnisse, die auf Brandstiftung hindeuten. Daher konzentrieren sich die Ermittler auf mögliche technische Ursachen.

Durch einen aufmerksamen Nachbarn war kurz nach 17 Uhr die Mitteilung eingegangen, dass in dem Wohnhaus ein Feuer ausgebrochen ist. Personen wurden durch das Brandgeschehen nicht verletzt, berichtete heute die Polizei. Trotz umgehend eingeleiteter Löschmaßnahmen der örtlichen Feuerwehren entstand jedoch ein Sachschaden in Höhe von geschätzten 150 000 Euro. 

Die anrückenden Einsatzkräfte hatten mit schneebedeckten und zeitweise sehr glatten Straßen zu kämpfen. Sie mussten mit großer Vorsicht zum Einsatz fahren, berichtete ein Feuerwehr-Sprecher. Ein Streufahrzeug des örtlichen Bauhofs wurde herbeigerufen, um das Gefrieren von Löschwasser rund um die Einsatzstelle möglichst zu verhindern. Dennoch stürzte der eine oder andere Feuerwehrller wegen der Glätte.

 

Rätsel um tote Biber offenbar gelöst

(ty) Wie berichtet, waren im vergangenen Montag drei tote Biber in der Schwarzen Laber bei Nittendorf (Kreis Regensburg) angeschwemmt worden. Die Polizei hatte bekanntlich in alle Richtungen ermittelt. Inzwischen stellte sich heraus, dass die Tiere offenbar ohne menschliches Zutun verendet sind. Eine strafrechtliche Relevanz sei angesichts des Untersuchungs-Ergebnisses jedenfalls nicht erkennbar. Die Behörden werden informiert.

Zwischen 4. und 26. November waren zwischen Eichhofen und Schönhofen an unterschiedlichen Tagen insgesamt drei tote Biber angespült wurden. Die Polizeiinspektion Nittendorf leitete in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Regensburg und dem zuständigen Landratsamt Untersuchungen zur Klärung der Frage ein, wie die Tiere zu Tode kamen. Die Veterinär-Pathologie in Erlangen stellte inzwischen fest, dass die beiden aufgefundenen und untersuchten Nager aufgrund einer Erkrankung verendetet sind. Das dritte tote Tier, das gemeldet worden war, konnte nicht aufgefunden werden.

 

Versuchter Totschlag

(ty) Wegen versuchten Totschlags ist Haftbefehl gegen einen 41-Jährigen aus Regensburg ergangen, der deshalb nun hinter Gittern sitzt. Vorangegangen war eine tätliche Auseinandersetzung am Wochenende in der Domstadt, wobei der Tatverdächtige – zusammen mit einem weiteren Mann (47) – einen 37-Jährigen nicht unerheblich verletzt haben soll. Die umfangreichen Ermittlungen der Kripo zum genauen Tatablauf und zu den Hintergründen der Tat dauern an. In diesem Zusammenhang bitten die Kriminalbeamten auch um Hinweise.

Am Samstagnachmittag gegen 15 Uhr war es laut heutiger Mitteilung aus dem oberpfälzischen Polizeipräsidium in der Alten Straubinger Straße zu der tätlichen Auseinandersetzung gekommen, in deren Verlauf der 37-Jährige aus Regensburg nicht unerheblich am Kopf verletzt worden ist. Dies sei von einem Zeugen umgehend der Polizei mitgeteilt worden. Obwohl die mutmaßlichen Täter zu flüchten versuchten, sei Beamten der Polizeiinspektion Regensburg-Süd unweit des Tatorts die Festnahme der beiden Verdächtigen gelungen. 

Diese beiden Tatverdächtigen – es handelt sich um Regensburger im Alter von 41 und 47 Jahren – wurden nach Angaben der Polizei dann zur Dienststelle am Minoritenweg gebracht. Das 37-jährige Opfer wurde indes in ein Krankenhaus eingeliefert. „Hier zeigte sich, dass die deutlichen Verletzungen nicht schwer waren“, teilte heute ein Polizei-Sprecher mit. Der 37-Jährige sei dennoch stationär in der Klinik aufgenommen worden. Die Ermittlungen in dem Fall wurden von der Kripo übernommen. 

Im Verlauf der Ermittlungen habe sich dann ergeben, dass der 37-Jährige von einem der Beschuldigten mit einem Fußtritt gegen den Kopf attackiert worden sei. Das sei von der Staatsanwaltschaft als versuchter Totschlag gewertet worden. Für den 41-jährigen Tatverdächtigen bedeutete dies, dass er auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Ermittlungsrichter vorgeführt wurde. Dieser folgte der Argumentation der Staatsanwaltschaft und erließ Haftbefehl gegen den Mann. Der 41-Jährige wurde daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. 

Der zweite mutmaßliche Täter, gegen den laut aktueller Mitteilung wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt wird, ist „nach Würdigung der Gesamtumstände durch die Staatsanwaltschaft“ sowie nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen, wieder entlassen werden. Etwaige Zeugen, die Angaben zu dem Geschehen machen oder Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Regensburg unter der Rufnummer (09 41) 5 06 – 28 88 in Verbindung zu setzen.

 

Roller-Fahrer schwer verletzt

(ty) Am heutigen Vormittag gegen 9.35 Uhr ist es auf der Erdinger Straße in Freising zu einem folgenreichen Verkehrsunfall. Ein 38-jähriger Lkw-Lenker aus Mainburg wollte nach Angaben der Polizei von der Tankstelle aus auf die Straße fahren und übersah hierbei einen bevorrechtigten 74-jährigen Einheimischen, der auf seinem Motorroller unterwegs war. Beide Fahrzeuge kollidierten, der Zweirad-Fahrer stürzte und verletzte sich dabei schwer. Er musste per Rettungswagen ins örtliche Klinikum gebracht werden. Der Sachschaden wird auf etwa 2000 Euro geschätzt.

 

In den Graben geschleudert

(ty) Bei winterlichen Straßenverhältnissen ist am gestrigen Nachmittag eine 21-jährige Mainburgerin auf der Strecke von Tegernbach in Richtung Nandlstadts-Hausmehring mit ihrem Pkw von der Strecke abgekommen. Die junge Frau geriet mit ihrem Seat in einer Linkskurve ins Schleudern und der Wagen kam letztlich rückwärts nach links von der Straße ab. Dabei prallte der Pkw mit dem Heck im Straßengraben gegen ein Wasserrohr einer Einfahrt eines Feldweges. Die Frau erlitt leichte Verletzungen, wurde von einem Bekannten zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. An dem Pkw entstand Sachschaden in Höhe von zirka 4000 Euro. Fremdschaden entstand nicht.

 

Kripo geht von Brandstiftung aus

(ty) Am Freitagabend war in Moosburg an der Isar (Kreis Freising) ein Gartenhaus in einer ehemaligen Kleingartenanlage in Flammen geraten und völlig niedergebrannt. Die Kriminalpolizei hat im Lauf des heutigen Tages die Brandstelle näher untersucht. Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse muss angenommen werden, dass das Feuer an dem Holzhäuschen vorsätzlich gelegt worden war. Zeugen, die verdächtige Personen wahrgenommen haben, werden aufgerufen, sich bei der Polizei zu melden. 

Am Freitag gegen 19.30 Uhr war der Notruf über den Brand an der Neustadtstraße bei der Integrierten Leitstelle eingegangen. Die alarmierte Feuerwehr aus Moosburg stellte bei ihrem Eintreffen fest, dass in der dort befindlichen ehemaligen Kleingartenanlage ein Gartenhaus in Vollbrand stand. Den Floriansjüngern gelang es das Feuer zu löschen, jedoch war das Häuschen bis dahin weitgehend niedergebrannt. Hinweise werden unter der Telefonnummer (0 81 22) 96 80 bei der Kripo entgegen genommen. 

 

Einbruch gescheitert

(ty) Gestern zwischen 4 und 10.30 Uhr versuchte ein bisher Unbekannter in den Bauwagen in Brunnen (Kreis Neuburg-Schrobenhausen), der als Jugendtreff genutzt wird, einzubrechen. Der Täter schlug die Fensterscheibe ein und bog ein davor angebrachtes Gitter auf – ihm gelang es aber nicht, in den Bauwagen zu gelangen. Der angerichtete Sachschaden beläuft sich auf etwa 500 Euro. 

 

Nächtliche Prügelei ums Essen

(ty) In einer Flüchtlingsunterkunft in Preith (Kreis Eichstätt) kam es heute Nacht zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen zwei Bewohnern. Eine alarmierte Polizeistreife konnte die beiden Streithähne schließlich beruhigen. Gegen 1.15 Uhr gerieten ein 19-Jähriger aus Pakistan und ein 21-jähriger Afghane wegen des Essens in Streit. Dieser gipfelte in einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der die Fäuste flogen. Bei der Schlägerei trugen beide Kontrahenten Verletzungen davon. Der 19-Jährige stand deutlich unter Alkoholeinfluss; ein Test ergab 1,3 Promille. Ein Rettungswagen war nicht erforderlich. Die Polizei ermittelt nun wegen gegenseitiger Körperverletzung.

 

Flucht nach Doppel-Unfall unter Alkohol

(ty) Ein 69-jähriger Autofahrer aus dem Landkreis Eichstätt hat in der Nacht zum Sonntag im Gemeindebereich Nassenfels (Kreis Eichstätt) zwei geparkte Autos beschädigt. Nach ersten Ermittlungen der Polizei prallte er gegen die ordnungsgemäß am Straßenrand geparkten Fahrzeuge geprallt. Er selbst hat sein Auto unweit davon abgestellt und wurde gegen 7.40 Uhr auf dem Gehweg sitzend angetroffen. Da der 69-Jährige einen psychisch angeschlagenen Eindruck machte, wurde er mit dem Rettungswagen ins Klinikum Ingolstadt gebracht.

Bei der Aufnahme seiner Personalien wurde Alkoholgeruch festgestellt. Ein Test ergab 0,7 Promille. Daraufhin wurde im Klinikum eine Blutentnahme durchgeführt. Bei dem Unfall entstand ein Gesamtschaden von rund 5000 Euro. Gegen den 69-Jährigen wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Unfallflucht ermittelt; ihm droht nun der Entzug der Fahrerlaubnis.


Anzeige
zell
RSS feed