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40-Jähriger verlor beim Spurwechsel die Kontrolle über seinen Audi: Er krachte erst gegen einen anderen Pkw und dann in die Leitplanke.

(ty) Am gestrigen Nachmittag hat auf der Autobahn A9 zwischen Ingolstadt und Manching gegen 15.30 Uhr der Fahrer eines Audi-SQ7 beim Spurwechsel im Starkregen die Kontrolle über seinen Pkw verloren und einen Verkehrsunfall gebaut. Sein Wagen krachte erst gegen einen anderen Pkw sowie anschließend in die Leitplanke. Wie die Polizei heute mitteilte, wurde dabei zum Glück niemand verletzt. Der Sachschaden wird auf insgesamt zirka 25 000 Euro beziffert. 

Der 40-jährige Maschinenbau-Techniker aus dem Kreis Eichstätt war nach Angaben der Polizei mit seinem Q7 in Richtung Süden unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Ingolstadt-Süd und Manching sei er auf der linken Spur gefahren, als plötzlich Starkregen eingesetzt habe. Der Mann wollte dann von der linken auf die mittlere Spur wechseln, "verlor aber hierbei aufgrund seiner viel zu hohen Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug und schleuderte nach rechts weg gegen einen auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden Audi-Q3 einer 25-jährigen Personal-Disponentin".

 

Anschließend schleuderte der Q7 laut Schilderung der Verkehrspolizei wieder nach links über alle Fahrstreifen hinweg und krachte in die Mittelleitplanke, ehe er zum Stillstand kam. Beide Wagen seien nach dem Unfall-Geschehen noch fahrbereit gewesen und konnten auf den Seitenstreifen gebracht werden, bevor die Polizei eintraf. "In beiden Fahrzeugen blieben die Insassen unverletzt", so ein Sprecher. "Ob seitens der am Unfallort anwesenden Personen gegen das Infektions-Schutz-Gesetz verstoßen wurde, muss erst noch abgeklärt werden."


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