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Diese Corona-Regel gilt weiterhin: Die Verantwortlichen verweisen auf die Rechtslage und hoffen auf die Einsicht der Passagiere.

(ty) "In allen Pfaffenhofener Linien- und Express-Bussen sowie in allen anderen öffentlichen Verkehrsmitteln besteht nach wie vor eine Masken-Pflicht." Darauf weist die hiesige Stadtbus-Gesellschaft in einer heute veröffentlichten Presse-Mitteilung noch einmal ausdrücklich hin. Fahrgäste müssten den aktuellen gesetzlichen Bestimmungen entsprechend bei Betreten eines öffentlichen Fahrzeugs eine so genannte OP-Maske tragen. Höherwertige Masken der Schutzklassen FFP2 oder KN95 könnten weiterhin verwendet werden, heißt es weiter. Und: "Stoffmasken, Tücher oder Schals sowie andere Alltags-Masken und Plastik-Visiere sind nicht erlaubt."

"Da es jüngst wiederholt zu Vorfällen kam, bei denen Fahrgäste das Tragen eines entsprechenden Mund-Nasen-Schutzes verweigert haben", erläutert die Stadtbus-GmbH, weise man noch einmal auf die 16. bayerische Infektions-Schutz-Maßnahmen-Verordnung beziehungsweise die geltende Rechtslage hin. Demnach drohen Bußgelder beim Verstoß gegen die Masken-Pflicht. "Wir hoffen sehr auf die Einsicht der Fahrgäste", betont Alexander Schneider, der Geschäftsführer der Pfaffenhofener Stadtbus-Gesellschaft. "Schließlich liegt uns das Wohl aller am Herzen. Wir halten uns an das geltende Recht und freuen uns, wenn dies alle anderen auch machen."

Die aktuelle bayerische Infektions-Schutz-Maßnahmen-Verordnung in der jüngsten Fassung finden Sie unter diesem Link. Wer gegen die Bestimmungen verstößt, handelt ordnungswidrig und muss mit Bußgeldern rechnen. Die Höhe von etwaigen Bußgeldern hängt von den Umständen des Einzelfalls ab und von der Schwere des Verstoßes. Hierzu haben die bayerischen Staatsministerien des Innern, für Sport und Integration und für Gesundheit und Pflege gemeinsam einen Bußgeld-Katalog "Corona-Pandemie" bekannt gemacht. Dieser-Katalog ist unter diesem Link abrufbar. Antworten auf wichtige und häufige Fragen rund um die Corona-Regelungen finden Sie auch auf den offiziellen Internet-Seiten des bayerischen Innenministeriums; hier der direkte Link.

Hier finden Sie die wichtigsten bisher veröffentlichten Beiträge über die Corona-Virus-Krise in der Region im Überblick


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