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Stellungnahme des ERC zu den aktuellen Ereignissen rund um den Trouble beim Ticketerwerb 

(ty) Der ERC Ingolstadt ist zurück. Mit einem 4:1 im vierten Finalspiel glichen die Panther die „best of seven“-Serie aus. Die Euphorie ist riesig. Und wie in den beiden ersten Finalspielen war der Ansturm auf die Tickets für das Heimspiel am kommenden Sonntag riesengroß.

Aufgrund der vielen Nachfragen und Beschwerden zum Ticketerwerb für das sechste Spiel möchte der ERC Ingolstadt hierzu offiziell Stellung nehmen. Und in der heißt es:  „Nach dem entscheidenden Sieg im Halbfinale gegen Hamburg hat der ERC Ingolstadt umgehend Tickets für die beiden bereits feststehenden Finalspiele gegen die Kölner Haie an der Abendkasse der Saturn Arena sowie über den Online-Shop auf www.erc-ingolstadt.de angeboten. Wir haben in der Folge viele Mails enttäuschter Fans bekommen, die aufgrund des großen Online-Absatzes an der Abendkasse nicht zum Zuge kamen. Die konstruktive Kritik haben wir aufgenommen und in einer Sofortmaßnahme ein Public Viewing im benachbarten Wonnemar organisiert. Nach dem gestrigen Sieg und dem damit feststehenden sechsten Finalspiel in der heimischen Saturn Arena haben wir weiterhin auch die Abwicklung des Ticketverkaufs entsprechend der vielen Vorschläge angepasst. Um den bundesweiten Verkauf zu steuern und möglichst vielen Ingolstädter die Chance zu geben, das dritte Spiel in der Saturn Arena zu erleben, haben wir dieses Mal ein größeres Kontingent der rund 3000 zur Verfügung stehenden Karten für den stationären Verkauf und weniger Tickets für den Online-Verkauf freigegeben.“

Weiter sagt der ERC: „Um einen geregelten Ablauf des Ticketvertriebs an der Abendkasse sowie im Fanshop zu gewährleisten, waren 25 Mitarbeiter des Sicherheitsdiensts sowie 15 Polizisten im Einsatz. Trotzdem war der Andrang teilweise so massiv, dass es den eingesetzten Kräften nur mit Mühe gelang, einen ordnungsgemäßen Ablauf sicher zu stellen. Wir bedanken uns ausdrücklich für das geduldige Ausharren der allermeisten Fans in den Warteschlangen und wir verstehen die Enttäuschung all derjenigen, die nicht zum Zuge gekommen sind. Dass wir aufgrund unserer begrenzten Stadionkapazität mit 4815 Plätzen bei Weitem nicht alle Anfragen für Finaltickets befriedigen konnten, tut uns sehr leid. Selbst die Lanxess-Arena in Köln mit einer Kapazität von 18 500 Plätzen war in kürzester Zeit ausverkauft und auch hier können viele treue Fans das kommende Spiel nicht live erleben. Um in der kommende Saison ähnliche Situationen zu vermeiden, bitten wir unsere Fans, die den Kauf einer Dauerkarte in Erwägung ziehen, die Option inklusive aller Playoffspiele zu berücksichtigen. Bei aller nachvollziehbaren persönlichen Enttäuschung hoffen wir, dass der größte Erfolg in der 50-jährigen Vereinsgeschichte des ERC Ingolstadt im Mittelpunkt steht. Wir bitten Sie auch weiterhin um Ihre volle Unterstützung - gemeinsam für ein großes Ziel.“


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