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Hunde-Besitzer machte gestern die Entdeckung – und zwar wieder im Bereich des Mühlwegs beim Ortsteil Gundertshausen. Polizei hofft nach wie vor auf Hinweise.

(ty) Im Gemeinde-Bereich von Schiltberg (Landkreis Aichach-Friedberg) war – wie berichtet – am vergangenen Wochenende ein Hund durch eine Vergiftung ums Leben gekommen. Nun sind, wieder im Bereich des Ortsteils Gundertshausen, erneut verdächtige Köder entdeckt worden. Wie die Polizei dazu heute berichtet, war ein 42-Jähriger am gestrigen Samstag mit seinem Hund auf dem Feldweg am Mühlweg unterwegs, als er die neuerlichen Köder ausmachte. Es handelt sich dabei nach Angaben der Gesetzeshüter um die gleiche Art von Tierköder, die bereits am Sonntag, 11. Februar, gefunden worden waren.

Zur Erinnerung: Laut Mitteilung der Polizei war eine 35 Jahre alte Frau am vergangenen Sonntag, 11. Februar, mit ihrem Schäferhund im Bereich des Ortsteils Gundertshausen auf dem besagten Feldweg am Mühlweg spazieren. In einem unbeobachteten Moment habe der Vierbeiner wohl im nahen Umfeld einen dort befindlichen Tierköder aufgenommen. "Im weiteren Verlauf zeigte der Hund Vergiftungs-Erscheinungen und musste schließlich eingeschläfert werden", hatte die Polizei weiter erklärt. "Im Umfeld des besagten Feldweges seien dann weitere verdächtige Köder ausgemacht worden.

Es handelte sich den Angaben zufolge um Fleischbällchen in der Größe eines Golfballs, die mit blauer Substanz durchsetzt waren. Diese waren auch der Polizei übergeben worden. Ein Foto wurde veröffentlicht (siehe oben). Die Gesetzeshüter appellierten angesichts des neuerlichen Köder-Fundes heute erneut an alle Hunde-Halter, im Raum Schiltberg besonders aufzupassen. Etwaige Zeugen, die Hinweise zu den Ködern im Bereich von Gundertshausen geben können, sind nach wie vor dazu aufgerufen, sich telefonisch unter der Rufnummer (0 82 51) 89 89 0 bei der Polizei zu melden.

Zum Hintergrund:

Schäferhund stirbt durch Tierköder


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