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Teurer Oldtimer

Einen Oldtimer britischer Herkunft wollte ein 40-jähriger Mann Anfang April zum Preis von 26 400 Euro kaufen. Offeriert wurde das gute Stück auf einer englischen Internetplattform. Die Mail-Kontakte schienen erfolgversprechend für den Interessenten und der überwies wie gefordert den Betrag in zweite Raten. Das dicke Ende sollte folgen. Alle Kontaktversuche blieben erfolglos und so wurde es nichts mit dem neuen alten Auto, weshalb sich der Geschädigte zur Anzeige wegen Betruges entschloss. 

 

Unbekannter beraubt 13-Jährigen mit einem Messer

Ein bislang Unbekannter raubte gestern im Nürnberger Stadtteil St. Leonhard einem 13-jährigen Kind das Handy. Anschließend flüchtete der Räuber mit einem Fahrrad. Der 13-Jährige und sein Freund waren gegen 21.15 Uhr in der Schweinauer Straße zu Fuß unterwegs. Auf Höhe der dortigen Schule sprach sie ein Mann an und forderte unter Vorhalt eines Cuttermessers die Herausgabe des Mobiltelefons. Nachdem er es erhalten hatte, flüchtete er mit einem grünen Hercules-Damenrad in Richtung Georgstraße. Noch vor dem Leonhardplatz ließ er das Fahrrad zurück und flüchtete zu Fuß über den Leonhardplatz in Richtung Schwabacher Straße. Ab da verloren ihn das Opfer und sein Begleiter aus den Augen. 

 

Betrunkene spielt Kreisverkehr

Eine 45-jährige Autofahrerin hat gestern in der Nürnberger Nordstadt die Parkplatzsuche offensichtlich mit einem Kreisverkehr verwechselt. Der Grund war aber keine technische Ursache an ihrem VW, sondern dürfte vielmehr an ihrer Alkoholisierung gelegen haben. Gegen 19.30 Uhr war die Frau auf einem Supermarktparkplatz mehreren Zeugen aufgefallen, weil sie mit ihrem Gefährt sehr zügig mehrfach im Kreis fuhr und deshalb immer wieder Kunden zur Seite springen mussten. Schließlich konnte sie von zwei Zeugen angehalten werden. Beim Eintreffen der Polizei saß die Frau in ihrem Fahrzeug und meinte, dass sie nach einem geeigneten Parkplatz gesucht habe. Ein Alkotest bei ihr ergab eine deutliche Alkoholisierung. Deshalb wurde ihre Weiterfahrt unterbunden und die Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Der zuständige Amtsrichter ordnete eine Blutentnahme an.

 

„Finger ab“

Gegen 22.45 Uhr ging aus einer Asylbewerberunterkunft in Ergoldsbach ein Notruf bei der Einsatzzentrale der Polizei in Straubing ein. Die Mitteilung klang dramatisch. Ein gebrochen Deutsch sprechender Asylbewerber gab zu verstehen, dass einer seiner Finger „ab“ sei. Umgehend wurden daher Rettungsdienst und die Polizei in Rottenburg verständigt. Bei Eintreffen der Beamten fanden sie den Mitteiler jedoch wohlauf vor.  Es konnte schnell Entwarnung gegeben werden und der Grund für den Notruf konnte trotz Sprachschwierigkeiten ebenfalls ermittelt werden. Der 27-jährige Asylbewerber konnte sein Mobiltelefon nicht mehr mittels Fingerkontakt auf dem Display entsperren und befürchtete, dass etwas mit seinen Fingern nicht mehr in Ordnung sein könnte.

Der Mann konnte dahingehend beruhigt werden, dass es sich um ein rein technisches Problem handele, das ein Handyservice an nächsten Tag sicher beheben kann. Der Einsatz, der so dramatisch begonnen hatte, konnte mit einem deutlichen Hinweis auf die Benutzung des Notrufes und einem sichtlich beruhigten Mitteiler beendet werden.

 

„Hammerharte“ Auseinandersetzung

Gestern Abend kam es zu einem Streit zwischen Bewohnern eines Mehrfamilienhauses in Geisenhausen bei Landshut. Im Verlauf des Streits schlug ein 48-jähriger Kosovare seinem 30-jährigen Nachbarn mit einem Hammer auf den Kopf. Dabei erlitt der Geschädigte eine schwere, jedoch nicht lebensgefährliche Schädelverletzung. Er wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort wurde eine erhebliche Alkoholisierung des Mannes festgestellt. Der Täter wurde festgenommen. 


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