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Damit wäre dann die geplante Maximalbelegung der Räumlichkeiten an der Pfaffenhofener Trabrennbahn erreicht

(zel) Im Rahmen des von der Regierung von Oberbayern aktivierten Notfallplans zur Unterbringung von Flüchtlingen im Landkreis Pfaffenhofen kommen heute nach Angaben des Landratsamts weitere rund 50 Personen in der Kreisstadt an. Auch sie werden in den Räumlichkeiten an der Pfaffenhofener Trabrennbahn untergebracht, wo dann die geplante Maximalbelegung von 150 Personen erreicht ist.

Am Mittwoch waren, wie berichtet, bereits zwei Busse mit insgesamt rund 100 Flüchtlingen eingetroffen. Auch die etwa 50 Personen, die heute erwartet werden, kommen mit dem Bus von der überfüllten Erstaufnahme-Einrichtung in München nach Pfaffenhofen. Mit ihrer Ankunft sei zwischen 13 und 16 Uhr zu rechnen, so ein Sprecher des Landratsamts.

Das Landratsamt weist nochmals darauf hin, dass das Gelände nicht für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Die Privatsphäre der Asylbewerber sei zu respektieren. An den Zufahrtswegen sind entsprechende Absperrungen angebracht; Security-Kräfte kontrollieren die Zugangsberechtigung. Wer sich ehrenamtlich engagieren möchte, kann sich an das Caritas-Zentrum Pfaffenhofen, das Asyl-Netzwerk oder die örtlichen Helferkreise wenden. Kontaktdaten und weitere Anlaufstellen findet man unter http://www.landkreis-pfaffenhofen.de/LEBEN/Asyl.

Ausführliche Informationen zur Logistik und zum organisatorischen Ablauf in der Not-Unterkunft lesen Sie hier: 

Eine Frau kam mit gebrochenem Arm an

So läuft das mit dem Notfallplan


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