Logo
Anzeige
Anzeige

Die Pfaffenhofener IceHogs treten heute Abend in Schongau und am Sonntag in Geretsried an – Fünf Stammspieler weiterhin verletzt

(oex) Zwei Auswärtsspiele stehen für den EC Pfaffenhofen an diesem Wochenende in der Eishockey-Bayernliga an, zwei Mal führt dabei der Weg nach Süden. Zunächst am heutigen Freitag (20 Uhr) zur EA Schongau und am Sonntag (18 Uhr) zum ESC Geretsried. Im Lager der IceHogs, die auf dem vorletzten Rang liegen, hofft man, gegen diese beiden Teams endlich den einen oder anderen Punkt auf fremdem Terrain holen zu können. Zumal diese zwei Mannschaften in der Tabelle direkt vor den Pfaffenhofenern rangieren.

 

Während sich die IceHogs, die weiterhin auf fünf Stammspieler verzichten müssen, in den vergangenen Wochen zumindest zuhause inzwischen zu einem ernst zu nehmenden Gegner entwickelt haben, blieb auswärts bei einem Torverhältnis von 15:67 bisher nur die Rolle als Punktelieferant. Mit Blick auf die Abstiegsrunde gilt es, dies baldmöglichst abzustellen. Zwar geht es an diesem Wochenende nicht gegen Topteams der Liga, aber sowohl in Schongau als auch in Geretsried hängen die Trauben für Gastmannschaften hoch. 

Die EA Schongau mit Ex-IceHog Matthias Schuster brennt nach fünf punktlosen Spielen in Folge nicht nur wieder auf ein Erfolgserlebnis, nachdem die Niederlagen gegen Spitzenteams wie Memmingen, Landsberg, Erding oder Dorfen allesamt nur sehr knapp ausgefallen waren, sondern auch auf Revanche für das 1:4 im Hinspiel. Bekannt heimstark ist der ESC Geretsried. 14 ihrer 20 Punkte holten die Geretsrieder vor eigenem Publikum. Die letzten drei Heimspiele wurden allesamt gewonnen und zwar gegen Teams wie Memmingen, Passau und Buchloe, die in der Tabelle weiter vorne stehen.

 

Mit 46 Toren hat hat Geretsried bisher nur vier Treffer mehr erzielt als die IceHogs, dafür aber deutlich weniger Tore hinnehmen müssen. Gefährlichster Angreifer der Riverrats ist nach wie vor der Tscheche Ondrej Horvath, der im Vorjahr allein während der Vorrunde 23 Mal getroffen hatte, heuer aber erst mit sieben Toren zu Buche steht – gleich viele wie Robert Neubauer und David Felsöci auf ECP-Seite. 

Im Hinspiel unterlagen die IceHogs mit 2:5 und scheiterten dabei vor allem an ihrer mangelhaften Chancenverwertung. Man darf also gespannt sein, ob es dem neuen ECP-Coach Michael Dippold – nach einer Woche Training unter seiner Regie – gelingt, mit seiner Mannschaft erstmals in dieser Saison auswärts zu punkten. Auch wenn die Pfaffenhofener in den beiden anstehenden Partien sicherlich einmal mehr nicht die Favoritenrolle innehaben.


Anzeige
RSS feed