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Gut 2,5 Promille hatte ein 37-jähriger Pkw-Lenker intus, als er gestern in Schrobenhausen einen Unfall baute. Danach wollte er flüchten.

(ty) Ein in Eching wohnender Ungar ist am gestrigen Nachmittag gegen 14.40 Uhr beim Rückwärts-Rangieren in der Schrobenhausener Innenstadt mit seinem Auto gegen das linke Heck eines geparkten Mercedes gekracht. Dabei entstand laut heutiger Mitteilung der örtlichen Polizei an dem Fiat des Unfall-Verursachers ein Schaden in Höhe von zirka 1000 Euro, der am Mercedes wird indes auf etwa 5000 Euro beziffert. Hinzu kommt, dass der 37-Jährige hackedicht war und deshalb jetzt auch seinen Führerschein los ist.

 

Der 37-Jährige wollte laut Polizei nach der Kollision seine Fahrt eigentlich einfach fortsetzen, er konnte aber von Zeugen zum Anhalten gebracht werden. Als dann die Gesetzeshüter eingetroffen waren, stellten sie deutlichen Alkohol-Geruch bei dem Mann fest. Ein Test bestätigte das nicht bloß, sondern brachte mehr als 2,5 Promille ans Licht. Damit ging es für den Ungarn zur Blutentnahme und sein Führerschein wurde von den Ordnungshütern einkassiert. Den wird der Mann auch so schnell nicht wiedersehen, denn ihm blüht nun ein Strafverfahren, mit dem in der Regel der Entzug der Fahrerlaubnis einhergeht. Dafür hätten bekanntlich 1,1 Promille schon gereicht, selbst wenn kein Unfall passiert wäre.


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