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Die Kripo durchsuchte die Wohnung des jungen Freisingers eigentlich, weil er im Verdacht stand, gefälschte Ware zu verkaufen.

(ty) Wegen des Verdachts auf Betrug durchsucht worden ist in Freising die Wohnung eines 19-Jährigen von Beamten der Kriminalpolizei-Inspektion aus Erding. Das Polizeipräsidium Oberbayern-Nord berichtete am heutigen Sonntag von dieser Razzia, die demnach aber bereits Ende des vergangenen Monats stattgefunden hatte. Neben augenscheinlich gefälschter Handelsware sei in den Räumlichkeiten des jungen Mannes auch ein Drogen-Depot entdeckt worden. Der mutmaßliche Dealer sitzt mittlerweile hinter Gittern.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Oberbayern-Nord war die Wohnung des 19 Jahre alten Freisingers am 29. Februar durchsucht worden. Zum Hintergrund dieser Maßnahmen wurde heute erklärt, dass der junge Mann im Verdacht stand, gefälschte Ware zu verkaufen. Neben möglichen Plagiaten von Unterhaltungs-Elektronik seien die Ermittler im Rahmen der Razzia dann auch auf rund 1,3 Kilogramm Haschisch und Marihuana sowie Ecstasy-Tabletten und Kokain gestoßen.

"Es besteht der Verdacht, dass der junge Mann mit den Drogen Handel betrieb", heißt es weiter. Auf Antrag der sachleitenden Staatsanwaltschaft aus Landshut sei ein Haftbefehl gegen den 19-Jährigen beantragt worden. Dieser sei dann vom zuständigen Ermittlungsrichter am Tag nach der Durchsuchungs-Aktion auch erlassen worden. Der nun Beschuldigte sei daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt gebracht worden. Die Ermittlungen laufen.


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