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Im Driving-Experience-Zentrum von Audi vor den Toren von Neuburg haben die Weltstars aus München heute Nachmittag ihre neuen Dienstwagen abgeholt – und fleißig Autogramme geschrieben

Von Denise Steger

(ty) „Götze! Götze! Götze! Götze!…“, ruft die Menge, als der Mann, der Deutschland zum Fußball-Weltmeister geschossen hat, vor das Gebäude tritt. Die Stimmung ist fantastisch, alle schwenken Fahnen und Schals und die „Götze“-Rufe wollen einfach nicht abebben. Heute Nachmittag wurden im neuen „Driving Experience“-Zentrum von Audi vor den Toren Neuburgs den Spielern des FC Bayern München ihre neuen Fahrzeuge übergeben.

Grüppchenweise kamen die Spieler aus dem Gebäude, natürlich alle namentlich angekündigt.

Bisher hat dieses Aufsehen erregende Ereignis immer auf dem Audi-Forum in Ingolstadt stattgefunden, doch dieses Jahr hatte man sich für die neue Location bei Heinrichsheim entschieden. Hauptsächlich, weil sich direkt auf dem riesigen Audi-Gelände eine große Rennstrecke befindet, auf der die Weltstars ihre neuen Dienstwagen auch gleich ausgiebig testen konnten. Doch zuerst wurde sich erst einmal bei den Fans bedankt. Manuel Neuer, Bastian Schweinsteiger, Mario Götze & Co. unterschrieben hunderte Schals, Poster und Fahnen. 

Die Zuschauer kamen hautnah an ihre Idole heran und hatten die Chance, ein Autogramm zu ergattern.

Hunderte von begeisterten Bayern-Fans waren gekommen, um ihre Idole zu sehen.

Danach ging es nach einer kurzen Stärkung zur Rennstrecke, wo die neuen Autos gleich ausprobiert werden konnten. Immer zwei Spieler fuhren in einem Flitzer, damit die Strecke nicht zu voll war. Überholen durfte aber keiner – und so folgten alle brav dem Safety-Car. Langsam waren sie trotzdem nicht unterwegs, die Profi-Kicker, und als sich nach der ersten Runde alle wieder versammelt hatten, roch man mehr als einen heißen Reifen. Obwohl er nur Beifahrer war, schien es Phillip Lahm wohl doch ein bisschen zu rasant gewesen zu sein. Er verließ nach der ersten Runde das Auto und gesellte sich zu seinem Trainer. Stürmer Thomas Müller wiederum, der gestern ja gleich zum Saison-Auftakt eingenetzt hatte, hätte es ganz offensichtlich gerne ein bisschen schneller gehabt. "Mein Vordermann kann wirklich froh sein, dass wir nicht überholen durften", sagte er nachdem, er alle drei Runden absolviert hatte. 

Unterteilt in drei Gruppen stellten sich die Fußballprofis verschiedenen Fahrsituationen auf dem Übungsgelände. Bei Handling-Fahrten im R8 unter Anleitung erfahrener Audi-Instruktoren konnten die Bayern-Spieler fahrdynamisches Talent beweisen. Und abseits asphaltierter Wege konnten sich die Fußball-Stars im „Audi A6 allroad“ in einem Offroad-Parcours versuchen.

Lahm hat bei der Wahl seines Autos die Geschwindigkeit nicht als oberstes Kriterium ausgegeben. „Mir ist wichtig, dass meine ganze Familie schön Platz hat und dass ich ein Golfbag in den Kofferraum bekomme“, sagte er. „Ich hab das gleiche Auto wie letztes Jahr. Eigentlich hätte ich auch gleich das alte behalten können“, meint er lachend. Aber neue Saison, neues Sponsoren-Auto. Und neue Saison, neue Titelhoffnungen. Gestern haben die Bayern ja mit dem Auftakt-Erfolg gegen den VfL Wolfsburg schon die ersten drei Punkte eingefahren. Aber die Fans wollten nun freilich noch viele weitere Tore und Siege bejubeln – und am besten auch wieder den einen oder anderen Titel feiern.

Phillip Lahm neben seinem neuen Auto.

„Der FC Bayern ist wie Audi eine weltweit bekannte Marke. Uns verbindet der Hunger nach Erfolg. Der Rekordmeister ist mit unseren Autos seit Jahren gut unterwegs“, sagte Rupert Stadler, der Vorstandschef des Ingolstädter Autobauers.

Der neue RS 7 Sportback 4.0 TFSI stand übrigens sieben Mal ganz oben auf der Wunschliste der Bayern-Stars, vier Mal fiel die Wahl auf einen Audi RS 6 Avant 4.0 TFSI. Die Weltmeister Philipp Lahm, Manuel Neuer und Thomas Müller sowie auch Trainer Pep Guardiola entschieden sich dagegen für den sportlichen Avant.

Weltmeister und der neue Audi TTS. Von links: Thomas Müller, Bastian Schweinsteiger, Mario Götze, Manuel Neuer, Philipp Lahm und Jérôme Boateng. 


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