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Gleich vier Mal mussten die Floriansjünger gestern ausrücken – unter anderem galt es die aufwendige Bergung eines Unfall-Lkw zu unterstützen

(ty) Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Wolnzach blicken auf einen arbeitsreichen gestrigen Tag zurück. Insgesamt vier Mal mussten die Floriansjünger ausrücken. Zwei Mal galt es, Bäume zu beseitigen. Einmal löste die Brandmelde-Anlage in einem Wolnzacher unternehmen aus. Und am Abend wurden die Helfer zu einem Lkw-Unfall gerufen, um die aufwendige Bergung zu unterstützen.

Am Vormittag mussten die Feuerwehrler bereits kurz nach 9 Uhr wegen eines umgestürzten Baums ausrücken. Der lag entwurzelt quer über der Straße. Kurze Zeit später drohte ein weiterer Baum durch seine starke Schieflage auf eine Straße zu stürzen. Beide Bäume wurden unter dem Einsatz von Motorsägen soweit beseitigt, dass keine Gefahr mehr bestand. 

Gegen 15.30 Uhr löste dann die Brandmeldeanlage in einem Wolnzacher Unternehmen aus. „Wie sich vor Ort herausstellte, handelte es sich aber lediglich um einen Fehlalarm“, berichtet ein Sprecher der Feuerwehr – die angerückten Einsatzkräfte konnten deshalb schnell wieder abziehen. 

Zwischen 18 und 19 Uhr wurde noch ein Lkw-Unfall gemeldet; auch hier wurden die Floriansjünger gebraucht. Ein Sattelzug musste einem entgegenkommenden Lkw ausweichen, um einen Crash zu vermeiden – und bei diesem Ausweichmanöver fuhr er auf einen Baumstumpf, wurde beschädigt und musste von einem Abschleppunternehmen geborgen werden. Beim Eintreffen der Wolnzacher Feuerwehrler wurde die Unfallstelle sofort gesichert und nachdem der Tank des Lasters abgepumpt war, konnte ein Abschleppunternehmen mit der aufwendigen Bergung beginnen. Die Kreisstraße zwischen Wolnzach und Rudertshausen war während der Arbeiten in diesem Abschnitt für etwa drei Stunden komplett gesperrt. 

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