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Aufsehen erregende Fälle aus den aktuellen Berichten der bayerischen Polizei

Geisterfahrer-Crash fordert mehrere Verletzte

(ty) Heute Vormittag kam es zu einem folgenschweren Zusammenstoß zwischen einem Reisebus und einem Geisterfahrer auf der A 73  im Nürnberger Stadtteil Gibitzenhof. Eine lebensgefährliche verletzte Frau (32), ein schwer verletzter Mann (27) und acht Leichtverletzte – so lautet die Bilanz. Der Reisebus war gegen 11.30 Uhr auf dem Frankenschnellweg in Richtung Schwabach auf der rechten der beiden Spuren unterwegs. Besetzt war der Bus mit 19 Jugendlichen, alle im Alter um die 15 Jahre, sowie drei erwachsenen Begleitpersonen und dem 42-Jährige Fahrer. Kurz nach der Auffahrt Nopitschstraße kam ihnen ein falsch fahrender Peugeot entgegen und prallte frontal gegen den Bus. Der Pkw wurde um den Bus herumgeschleudert und kam dahinter zum Stehen.

Die Berufsfeuerwehr Nürnberg befreite mit schwerem Gerät die Fahrerin und den Beifahrer des Peugeot aus dem Wrack, während sie notärztlich versorgt wurden. Der Beifahrer (27) kam schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber, die Fahrerin (32) lebensgefährlich verletzt mit einem Rettungswagen in eine Klinik. Im Reisebus wurden der Fahrer (42) sowie sieben Jugendliche leicht verletzt. Drei davon und der 42-Jährige kamen vorsorglich zur Untersuchung in eine Klinik. Die übrigen kamen nach bisherigen Erkenntnissen mit dem Schrecken davon.

Die Verkehrspolizei Nürnberg nahm den Unfall auf. Der Gesamtsachschaden beläuft sich ersten Schätzungen auf 20 000 Euro. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Für die Dauer der Unfallaufnahme und die abschließenden Aufräumarbeiten war die A 73 in Richtung Schwabach bis 17 Uhr gesperrt. Es kam vor allem in den ersten Stunden nach dem Unfall zu enormen Verkehrs-Behinderungen. Bislang steht nicht fest, wo die Lenkerin des Peugeot falsch auf die A 73 aufgefahren ist. Zeugen, die dahingehend Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizei Nürnberg zu melden.

 

Zehn verwahrloste Hunde befreit

(ty) Verwahrloste Hunde entdeckten Polizeibeamte am gestrigen Nchmittag in einer verlassenen Wohnung im Stadtgebiet von Hof. Inzwischen befinden sich die Vierbeiner in einem Tierheim. Die Polizei ermittelt gegen die Besitzerin, deren Aufenthaltsort derzeit unbekannt ist, wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutz-Gesetz.

Die Vermieterin eines Hinterhauses hatte die dortige Mieterin, welche eigentlich längst hätte ausziehen müssen, bereits mehrere Tage nicht mehr gesehen und verständigte daraufhin die Polizei. Die Beamten stellten gegen 15.15 Uhr fest, dass Licht im Anwesen brannte und dass das Gebell mehrerer Hunde zu hören war. Als die Polizisten die äußere Haustür aufgesperrt hatten, drang ein bestialischer Gestank aus dem Treppenhaus und die Beamten stellten überall Hundekot und Müll fest.

Um dann die eigentliche Wohnungstür zu öffnen, musste die Feuerwehr hinzugezogen werden. Da zudem nicht auszuschließen war, dass die Mieterin noch in der Wohnung ist, verständigten die Ordnungshüter auch vorsichtshalber den Rettungsdienst. Wegen der offenbar vielen Hunde wurden auch ein Mitarbeiter des Tierschutzes sowie ein Polizeihundeführer hinzugezogen. 

Nachdem die Tür geöffnet war, ergab sich ein Bild des Grauens. Die Wohnung war völlig vermüllt und durch Hundekot verunreinigt. Die insgesamt zehn, teilweise verwahrlosten, Hunde mussten von einem Tierschutz-Mitarbeiter ins Tierheim gebracht werden, wo sie ärztlich versorgt wurden. Die Wohnungs-Mieterin war nicht zu Hause, der Aufenthaltsort der 54-jährigen Frau ist derzeit nicht bekannt. Sie muss sich nun wegen eines Vergehens gegen das Tierschutz-Gesetz verantworten.

 

Totale Eskalation wegen Schuhen

(ty) Gestern war ein Streit um ein Paar nicht auffindbare Schuhe in einem Laden in der Würzburger Innenstadt ausgebrochen. Die Polizei, die zur Schlichtung angerückt war, registrierte vor Ort Unstimmigkeiten bei einem Reparatur-Auftrag und stellte Belege sicher. Diese Maßnahme versuchten der Landen-Inhaber und dessen Sohn zu verhindern, sie verletzten dabei zwei Polizisten. Die beiden Männer wurden von einer weiteren Streife festgenommen, die Beschuldigten erwartet nun ein Strafverfahren.

Als ein Paar Schuhe, das eine 35-Jährige nach eigenen Angaben zur Reparatur in dem Laden abgegeben und auch schon bezahlt hatte, nicht auffindbar war, riefen sowohl der Laden-Inhaber als auch die Zeugin gegen 12.45 Uhr die Polizei. Eine Steife der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt traf wenig später ein und versuchte zunächst die Wogen zwischen den Parteien zu glätten. Da diese unterschiedliche Angaben machten, sichteten die Beamten auch die Belege beider Personen. 

Als die Beamten Unstimmigkeiten in den Aufzeichnungen des Laden-Inhabers feststellten, kündigten sie an, dies dem zuständigen Zollamt zu melden und die Quittung sicherzustellen. Daraufhin versuchte der 65-Jährige, dem Polizisten die Quittung aus der Hand zu reißen. Als der Beamte dies verhinderte, fasste ihm der Inhaber des Ladens ins Genick und setze dazu an, ihn über den Tresen zu ziehen.

Als die Beamtin eingriff, schleuderte der 34 Jahre alte Sohn des Laden-Inhabers den 27-jährigen Beamten in ein Regal mit Ware. Als die Beamtin den Einsatz von Pfefferspray ankündigte, griff der 65-Jährige nach einer Holzstange mit Eisenhaken und holte zum Schlag gegen die beiden Polizisten aus. Die verletzten Beamten zogen sich daraufhin aus dem Laden zurück und forderten Verstärkung an. 

Unbeteiligte Zeugen, welche die Situation – unter anderem aus einem gegenüberliegenden Restaurant –  heraus beobachtet hatten, meldeten sich bei der Einsatzzentrale und fragten nach weiteren Polizisten. Nach dem Eintreffen der Unterstützung nahmen Beamte der operativen Ergänzungsdienste die beiden Beschuldigten fest. Die zwei verletzten Beamten begaben sich in eine Klinik. Der Polizist hatte ein eine Verletzung an der Halswirbelsäule erlitten und war wie seine 31-jährige Kollegin nicht weiter dienstfähig. 

Die beiden Beschuldigten wurden nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen bei der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt wieder auf freien Fuß gesetzt. Gegen den 65-Jährigen und dessen Sohn werden nun unter anderem Ermittlungen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung geführt.

 

Versuchtes Tötungsdelikt

(ty) Am Freitag kurz nach 20 Uhr wählten Anwohner eines Mehrfamilienhauses in Kempten aufgrund eines Randalierers den Polizeinotruf. Vor Ort wurden von den Polizisten im Wohnungsflur der bewusstlose 54-Jähriger Mieter aufgefunden, der schwere Kopfverletzung aufwies. Er wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. 

Ein 35-Jähriger, der als dringend tatverdächtig gilt, wurde in der Wohnung des Opfers festgenommen. Dabei leistete er Widerstand gegen mehrere Beamte, die bei der Festnahme Pfefferspray einsetzten mussten. Da sich der Mann selbst mit einer Glasscherbe verletzten wollte, wurde er in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen und geht von einem versuchten Tötungsdelikt aus.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der deutsche Tatverdächtige am Samstag der Haftrichterin beim Amtsgericht Kempten vorgeführt. Diese erließ Haftbefehl gegen den Mann. Nach den Erkenntnissen der Kriminalpolizei sind der Tatverdächtige und das Opfer miteinander persönlich bekannt. Hintergrund und Motiv der Tat sind noch unklar, die Ermittlungen dauern an.

 

Landwirtschaftliches Anwesen in Brand

(ty) Gegen 1.20 Uhr ist heute im Oberstaufener Ortsteil Konstanzer ein landwirtschaftliches Anwesen in Brand geraten. Aus ungeklärter Ursache ist im Stall-Anbau ein Feuer ausgebrochen, das sich schnell und stark ausbreitete. Bei Eintreffen der Rettungskräfte loderten die Flammen bereits meterhoch über dem Stall. Der Brand hat über die Brandschutz-Mauer auf das Wohngebäude übergegriffen.

Durch den Funkenflug wurden auch benachbarte Gebäude gefährdet. Mehrere nahe stehende Gebäude wurden vorsorglich durch die Polizei geräumt. Personen wurden nach bisherigem Stand nicht verletzt. Die Bewohner sowie die gefährdeten Anwohner wurden vorerst in einem nahe gelegenen Gasthaus, das extra in der Nacht nochmal öffnete, untergebracht. Der Viehbestand konnte aus den Stallungen getrieben werden. Der Schaden ist noch nicht abschätzbar.

 

Tod im See

(ty) Weil ein Badegast am Freitagnachmittag am Staffelsee (Kreis Garmisch-Partenkirchen) als vermisst gemeldet worden war, lief eine große Such-Aktion an. Allerdings konnte der 79-Jährige nur mehr tot aus dem See geborgen werden. Beamte des Kriminaldauerdienstes (KDD) Weilheim untersuchen jetzt die Todesumstände.

Gegen 14.30 Uhr meldete die Ehefrau ihren Gatten als vermisst. Das Paar aus Bonn war am Strandbad in Seehausen beim Baden und der 79-Jährige war vom Schwimmen im See nicht zurückgekehrt. Sofort wurde eine groß angelegte Suche gestartet, an der sich Helfer der Feuerwehr, der Wasserwacht, der Wasserschutzpolizei und der Polizeihubschrauber beteiligten. Nicht nur auf dem Wasser, sondern auch an Land wurde bis in den Abend hinein nach dem Mann gesucht. Gegen 19.45 Uhr wurde der Rentner von Tauchern der Wasserwacht am Grund des Sees gefunden – für ihn kam jede Hilfe zu spät.  

 

Tödlicher Biker-Unfall

(ty) Ein 53-jähriger Motorrad-Fahrer stürzte gestern aus noch unbekannter Ursache auf der A92 im Kreis Landshut und starb noch an der Unfallstelle. Kurz nach 11 Uhr befuhr der Mann aus Baden-Würtemberg mit seiner roten Ducati die Autobahn zwischen den Anschlussstellen Essenbach und Wörth/Isar in Richtung Deggendorf. Laut Polizei bremste er sein Bike offenbar scharf ab, stürzte und kam auf der linken Spur zum Liegen. Durch Ersthelfer wurde er sofort bis zum Eintreffen der Rettungskräfte ersorgt. Der Notarzt konnte dann allerdings nur noch den Tod feststellen.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Landshut wurde zur Klärung des Unfallhergangs ein Gutachter eingeschaltet. In diesem Zusammenhang werden dringend Zeugen gesucht, die Angaben zum Unfallgeschehen machen können. Um Kontaktaufnahme mit der Autobahn-Polizeistation Wörth/Isar wird unter Telefon (0 87 02) 94 82 99 -0 gebeten. Nach dem Verkehrsunfall bildete sich sofort ein Stau von über vier Kilometern Länge. Die Feuerwehren Ergolding, Altheim und Piflas sowie die Autobahnmeisterei Wörth/Isar waren im Einsatz. Die A92 war zwischen Essenbach und Wörth/Isar für etwa vier Stunden total gesperrt.

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Spektakuläre Festnahmen

(ty) Durch das vorbildliche Mitwirken eines Senioren-Paares und den Einsatz zahlreicher Beamter der Aschaffenburger Polizei gelang am Freitag die Festnahme zweier mutmaßlicher Enkeltrick-Betrüger. Auf der Flucht vor der Polizei versuchte ein Beschuldigter, einen Beamten mit seinem Pkw anzufahren. Die beiden Beschuldigten wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft gestern dem Ermittlungsrichter vorgeführt und sitzen mittlerweile in Haft.

Die Rentnerin aus Stockstadt am Main hatte am Freitag ab 11.30 Uhr etliche Anrufe von einer Unbekannten erhalten. Die Frau am Telefon gaukelte der Seniorin vor, sie sei eine gute Bekannte, die dringend 23 000 Euro für den Kauf eines Oldtimers benötige. Die äußerst agile 74-Jährige ließ sich jedoch von der üblichen Masche nicht täuschen und nahm zwischen mehreren Telefonaten mit der Betrügerin unbemerkt Kontakt mit der Polizei auf.

Die Ermittler der Kripo und die Seniorin schmiedeten zügig einen Plan, ohne dass die Betrüger dies ahnten. So erschien gegen 17 Uhr ein Bote an der Wohnungstür der Zeugin. Der Mann gab vor, Notar zu sein und wie besprochen die Geldsumme abholen zu wollen. Doch dazu kam es nicht, der 17-Jährige aus dem Raum Mannheim wurde vor Ort festgenommen. 

Der zwei Jahre ältere Bruder des Tatverdächtigen hatte unweit des Tatorts in einem Wagen gewartet. Als er die Festnahme bemerkte, flüchtete er mit dem Nissan Almera, wobei er sich von einem zivilen Polizeifahrzeug nicht aufhalten ließ. Bei einem halsbrecherischen Wendemanöver beschädigte er zwei geparkte Fahrzeuge. Der 19-Jährige setzte seine Flucht in Richtung Industriestraße fort, wobei er mit unvermittelter Geschwindigkeit auf einen 34-jährigen Polizeibeamten direkt zufuhr, der sich nur durch einen beherzten Sprung in letzter Sekunde zur Seite retten konnte und sich hierbei am Knie verletzte.

Mit verstärkten Kräften leitete die Kripo mit Unterstützung benachbarter Polizei-Dienststellen und eines hessischen Polizeihubschraubers umgehend eine Großfahndung nach dem 19-Jährigen ein. Nachdem der Nissan im Rahmen der Fahndung in der Ostendstraße verlassen aufgefunden und sichergestellt worden war, stellte sich der Geflüchtete wenige Minuten später einer Polizeistreife.

Die beiden Brüder wurden am gestrigen Vormittag auf Anordnung der Staatsanwaltschaft der Richterin am Amtsgericht Aschaffenburg vorgeführt. Sie erließ gegen den jüngeren des Duos Haftbefehl wegen des versuchten gewerbsmäßigen Bandenbetrugs. Gegen den 19 Jahre alten Beschuldigten erging Haftbefehl wegen versuchten gewerbsmäßigen Bandenbetrugs in Tatmehrheit mit gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr sowie gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung. Daraufhin wurden die Beschuldigten in Justizvollzugsanstalten gebracht.

Biker tödlich verunglückt

(ty) Am Freitag kam es auf der Staatsstraße zwischen Spiegelau und Grafenau (Kreis Freyung-Grafenau)  zu einem Unglück, bei dem ein 25-jähriger Motorrad-Fahrer sein Leben verlor. Gegen 17.20 Uhr ereignete sich der folgenschwere Unfall im Grafenauer Ortsteil Reismühle. Der 25-jährige Biker fuhr mit einer Yamaha auf die Kreuzung in der Reismühle, aus Richtung Spiegelau, zu. Ein 33-Jähriger befand sich mit seinem Pkw ebenfalls auf der Staatsstraße 2132 und wollte an der zu diesem Zeitpunkt stark frequentierten Kreuzung nach links in Richtung Großarmschlag abbiegen.

Laut unbeteiligten Zeugen fuhr der Pkw auf dem Linksabbieger-Streifen an, befand sich aber noch auf seinem Streifen. Dabei soll sich der Motorrad-Fahrer erschreckt haben und eine Vollbremsung eingeleitet haben. Hierbei überschlug sich der Biker. Zu einer Berührung der Fahrzeuge kam es nicht. Der 25-jährige Motorrad-Lenker wurde durch mehrere Rettungskräfte und den Notarzt an der Unfallstelle versorgt. Aufgrund seiner starken Verletzungen starb er aber noch an der Unfallstelle.

 

Lebensgefährlich verletzt

(ty) Mit lebensgefährlichen Verletzungen kam am gestrigen Vormittag ein Autofahrer ins Krankenhaus, nachdem er in Fichtelberg (Kreis Bayreuth) ungebremst gegen ein Haus geprallt war. Seine Frau wurde schwer verletzt. Das ältere Ehepaar aus Jena war gegen 11.30 Uhr mit einem Opel Astra auf der Hasenbergstraße bergab in Richtung Wunsiedler Straße unterwegs. Der 75 Jahre alte Pkw-Lenker fuhr ungebremst über die Wunsiedler Straße und prallte frontal mit dem Auto gegen eine Hausmauer. 

Unfallursächlich dürften gesundheitliche Probleme des Mannes gewesen sein. Er erlitt bei dem Aufprall lebensgefährliche Verletzungen und kam mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik. Seine 80-jährige Beifahrerin wurde vom Rettungsdienst mit schweren Verletzungen ebenfalls ins Krankenhaus gebracht Zum Ausschluss technischer Mängel stellten die Beamten der Polizei Bayreuth-Land den total beschädigten Wagen sicher

 

Schwerer Unfall

(ty) Ein entgegenkommendes Auto übersah am gestrigen Vormittag ein junger Traktor-Fahrer auf der B303 bei Niederfüllbach (Kreis Coburg). Die 19-jährige Fahrerin des Wagens erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen. Kurz vor 11 Uhr war der 18 Jahre alte Traktor-Lenker auf der Bundesstraße von Ebersdorf in Richtung Coburg unterwegs. An der Abzweigung nach Niederfüllbach wollte er nach links abbiegen. In diesem Moment kam ihm die 19-Jährige mit ihrem Smart entgegen.

Sie konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und es kam zum Zusammenstoß. Hierbei wurde die junge Frau schwer verletzt, sie musste mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Der Traktor-Fahrer blieb unverletzt, erlitt jedoch einen Schock. Für die Dauer der Unfall-Aufnahme und Abschleppung der Fahrzeuge musste die Unfallstelle für drei Stunden gesperrt werden. Die Feuerwehr leitete den Verkehr um. Der Sachschaden wird auf etwa 70 000 Euro geschätzt.

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