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Die Top-Ten unserer Leserinnen und Leser: Diese zehn Beiträge waren in der abgelaufenen Woche besonders gefragt

(ty) Wir haben für Sie wieder die zehn Beiträge zusammengestellt, die in der abgelaufenen Woche unsere Leserinnen und Leser besonders interessiert haben. Hier die Top-Ten für Sie noch einmal ganz bequem zum Nachlesen. Sie gelangen zum jeweiligen Beitrag, indem sie einfach auf den blauen Überschriften-Link klicken.

 

 Landwirt hat 70 Rinder durch Feuer verloren – jetzt zeigen ihn Tierrechtler an

(zel) Nach dem Großbrand in der Nacht auf Mittwoch auf einem Bauernhof in Riedermühle bei Ilmmünster, der um die 500 000 Euro Schaden angerichtet und rund 70 Rindern das Leben gekostet hat, kann man sich vorstellen, welche Sorgen der 53-jährige Landwirt dieser Tage hat. Doch nun kommt möglicherweise weiterer Ärger hinzu. Denn die Tierrechts-Organisation „Peta“ hat bei der Staatsanwaltschaft Ingolstadt Strafanzeige gegen den Betreiber der Stallung gestellt. Der Vorwurf: „Durch unzureichende Brandschutzmaßnahmen wurde bewusst in Kauf genommen, dass die Tiere bei einem Feuer qualvoll ersticken oder bei vollem Bewusstsein verbrennen.“

 

Edel-Pflaster auf Kosten der Anlieger

(zel) Weil der Pfaffenhofener Stadtrat beschlossen hat, beim Ausbau des Auenstraßen-Quartiers nicht auf viel günstigeres Betonpflaster zu setzen, sondern besten Bayerwald-Granit zu verlegen, müssen die Anlieger deutlich tiefer in die Tasche greifen – und zwar um insgesamt fast 400 000 Euro, die diese Variante mehr kostet. Das geht aus einer Kostenaufstellung hervor, die unserer Zeitung auf Anfrage hin aus dem Rathaus übermittelt wurde. Unterm Strich kostet der Ausbau des Auenstraßen-Quartiers in der beschlossenen Edel-Variante demnach 2,34 Millionen Euro ­– davon müssen die Anlieger insgesamt 1,52 Millionen übernehmen; im Gegensatz zu 1,13 Millionen Euro bei der vergleichbaren Betonstein-Variante.

  

Katastrophaler Motorradunfall

(ty) Ein 16-jähriger Mopedfahrer aus dem Landkreis Ansbach kam bei einem Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2230 zwischen Dollnstein und Mörnsheim ums Leben. Der junge Mopedfahrer war mit einer größeren Gruppe Mopedfahrern aus dem Landkreis Ansbach von Dollnstein in Richtung Mörnsheim unterwegs. Beim Überholvorgang eines vor ihm fahrenden 52-jährigen Fahrradfahrers aus dem Landkreis Eichstätt kam es aus bislang noch ungeklärter Ursache zu einer Berührung zwischen dem 16-Jährigen und dem Fahrradfahrer. Der 16-Jährige verlor die Kontrolle über sein Moped und stürzte auf die Fahrbahn. Anschließend schleuderte er auf die Gegenfahrbahn und stieß dort frontal in eine Gruppe von Harleyfahrern, die in Richtung Dollnstein unterwegs war. In der Folge kam es zu zahlreichen Stürzen.

 

Bist du mein Typ?

(ty) Alle 16 Minuten erhält in Deutschland ein Patient die Diagnose Blutkrebs. Darunter zahlreiche Kinder und Jugendliche. Auch ein dreijähriges Mädchen aus Reichertshausen ist betroffen – ein Team aus der Gemeinde ruft deshalb am Sonntag, 2. November, von 13 bis 17 Uhr zu einer großen Typisierungsaktion in der Reichertshausener Ilmtalhalle (Paindorfer Straße 10) auf. Unter dem Motto „Bist du mein Typ?“ will das Organisations-Team um Florian und Stephanie Simbeck, Astrid Gatt, Ingrid Hammerl und Katja Fischer möglichst viele Menschen aus der Region dazu motivieren, sich typisieren zu lassen – und lockt dabei sogar mit einer großen Tombola, bei der es bemerkenswerte Preise zu gewinnen gibt: unter anderem einen Aufenthalt in einem Vier-Sterne-Hotel in Saalbach-Hinterglemm oder die Teilnahme an einer Kino-Premiere in Berlin inklusive Hotel, Flug und Rotem Teppich.

 

Seinen Führerschein hatte er nur einen Tag

(ty) Erst einen Tag zuvor hatte der 18-Jährige seinen Führerschein bekommen, nun ist er ihn schon wieder los. Mit 1,7 Promille im Blut wollte der Golf-Fahrer in Freising links abbiegen, fuhr jedoch gerade aus und krachte in das stählerne Einfahrtstor einer Firma. Laut Zeugenaussagen stieg er nach dem Crash kurz aus, begutachtete den angerichteten Schaden und machte sich dann aus dem Staub. Allerdings fand die verständigte Polizei am Unfallort das vordere Nummernschild des Wagens, weshalb der 18-Jährige schnell ermittelt war – der war inzwischen schon wieder zu seinen Freunden gestoßen und feierte munter weiter, wie die Polizei berichtet.

 

Die glorreichen Fünf

(ty) Die Kreisstadt Pfaffenhofen und die vier Nachbargemeinden Hettenshausen, Rohrbach, Scheyern und Schweitenkirchen wollen in den kommenden Jahren intensiver zusammenarbeiten und dabei auch gemeinsame Projekte realisieren. In einem jetzt von der Stadt Pfaffenhofen veröffentlichten Video erklären der Pfaffenhofener Rathauschef Thomas Herker sowie seine Kollegen Albert Vogler (Schweitenkirchen), Manfred Sterz (Scheyern), Hans Wojta (Hettenshausen) und Peter Keck (Rohrbach), was es mit dieser Kooperation auf sich hat, wie sie sich diese vorstellen und was sie sich davon erhoffen.

 

Mega-Stau nach Lkw-Crash auf der A9

(ty) Ein mit 24 Tonnen Frostschutzmittel voll beladener Sattelzug, der in Richtung Nürnberg unterwegs war, ist im zweispurigen Baustellenbereich der A9, kurz nach der Ausfahrt Pfaffenhofen, nach rechts von seiner Spur abgekommen und auf die dort beginnende rechte Betongleitwand gekracht. Diese wurde auf einer Länge von rund 600 Metern aus dem Boden gerissen und kippte nach rechts um. Auch der Sattelzug samt Auflieger wurde erheblich beschädigt und war nicht mehr fahrbereit, wie die Polizei berichtet. Der entstandene Gesamtschaden wird auf satte 200 000 Euro beziffert. Der Rückstau war bis zu 25 Kilometer lang.

 

Unbekannte fluten Tennisplätze

(zel) Land unter auf den Tennisplätzen des TSV Hohenwart. Hier ging erst einmal nichts mehr. Darauf wiesen auch Schilder hin – doch die brauchte es gar nicht. Dass hier erst einmal kein Tennis mehr gespielt werden konnte, sah jeder. Unbekannte hatten über Nacht die Bewässerungsanlage des Platzes aufgedreht und dadurch Teile des Areals überflutet. Nach Angaben der Polizei betrug der Sachschaden mehrere tausend Euro.

 

„Schweigen wäre eine Schande“

(ty) „Müssen wir uns 70 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg noch an die Täter und Opfer erinnern?“, zitierte der Pfaffenhofener Bürgermeister Thomas Herker (SPD) eine Frage von Kritikern des Denkmals. Und er beantwortete sie mit einer Gegenfrage: „Was würde man sagen, wenn man sich nicht mehr an die gefallenen Soldaten des Zweiten Weltkriegs und das Schicksal der Heimatvertriebenen erinnern würde?“ Es gehe nicht darum, „Asche aufs Haupt zu streuen“, so Herker weiter, sondern mit dem Denkmal solle gezeigt werden, „dass sowohl die Täter als auch die Opfer aus unseren Reihe kamen“. So sei das Denkmal „nicht als Geißel“ gedacht, sondern es solle Bewusstsein schaffen und aufrechterhalten. Das Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus in Pfaffenhofen ist im Rahmen einer Feierstunde auf dem Platz neben dem Haus der Begegnung offiziell seiner Bestimmung übergeben worden.

 

Polizei versteigert ausrangierte Autos

(ty) Das Polizeipräsidium Oberbayern-Süd versteigert am 15. Oktober in Dachau ausgesonderte Dienstfahrzeuge sowie diverse Geräte und auch zahlreiche Pkw-Reifen. Jeder, der Interesse hat, kann an der Versteigerung teilnehmen. Sie findet bei der Bereitschaftspolizei in Dachau, John-F.-Kennedy-Platz 1, statt. Einlass ist ab 9 Uhr, die Versteigerung selbst beginnt dann um 10 Uhr, wie eine Polizeisprecherin auf Anfrage unserer Zeitung mitteilte. Mitzubringen ist ein Ausweis, sonst kommt man nicht auf das Gelände. In dem Artikel finden Sie eine detaillierte Liste der zur Versteigerung stehenden Fahrzeuge, Geräte und Reifen – jeweils mit Beschreibung und Aufrufpreis.


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